Auf einen Blick

  • Die Aorta verbindet die linke Herzkammer mit den großen Zuflüssen zu Organen und Körperregionen.
  • Abzweigungen verteilen den Strom; Namenswechsel markieren häufig einen fortlaufenden Hauptweg.
  • Anastomosen und individuelle Varianten ergänzen den häufigen Bauplan.

[12][20][21][22][25][56]

Der Anfang liegt an der linken Herzkammer

Das Blut verlässt die linke Herzkammer durch die Aortenklappe und gelangt in die Aortenwurzel. Oberhalb der Klappentaschen liegen die Aortensinus, kleine Erweiterungen der Gefäßwurzel. Aus zwei dieser Sinus entspringen im üblichen Bauplan die rechte und die linke Herzkranzarterie. Damit beginnt die Versorgung des Herzmuskels bereits am Anfang der großen Körperschlagader. [12]

Die aufsteigende Aorta zieht im oberen Brustraum nach oben. Anschließend krümmt sich das Gefäß als Aortenbogen nach hinten und zur linken Körperseite. Der absteigende Abschnitt folgt dann der Wirbelsäule in Richtung Zwerchfell. Die Bezeichnungen aufsteigend, Bogen und absteigend beschreiben somit nacheinander durchströmte Teile desselben Gefäßes. In einer Vorderansicht erscheint die linke Körperseite rechts im Bild. [20]

An der Aortenwand befinden sich zahlreiche elastische Lamellen. Während der Austreibung dehnt sich das Gefäß und nimmt einen Teil des ausgeworfenen Volumens auf. Beim Nachlassen der Austreibung trägt die Rückstellung zur Weiterleitung bei. Die räumliche Gefäßkarte erhält dadurch eine zeitliche Funktion: Auch zwischen den Auswurfphasen bleibt Blut in Bewegung. Diesen Zusammenhang vertieft die Seite zur Blutdruckregulation. [38] [50]

Drei Abgänge verteilen das Blut zu Kopf und Armen

Am üblichen linken Aortenbogen entspringen nacheinander der Arm-Kopf-Stamm, die linke gemeinsame Halsschlagader und die linke Schlüsselbeinarterie. Der Arm-Kopf-Stamm heißt Truncus brachiocephalicus. Er teilt sich in die rechte gemeinsame Halsschlagader und die rechte Schlüsselbeinarterie. Die rechte und die linke Körperhälfte erhalten damit ähnliche Zielgefäße, deren Ursprünge am zentralen Bogen unterschiedlich angeordnet sind. [20] [56]

Vorderansicht mit Körperrechts links im Bild: Der Arm-Kopf-Stamm teilt sich in rechte gemeinsame Halsschlagader und rechte Schlüsselbeinarterie. Linke gemeinsame Halsschlagader und linke Schlüsselbeinarterie entspringen getrennt.
Der häufige Bauplan besitzt drei Bogenabgänge; rechts beginnt ein gemeinsamer Arm-Kopf-Stamm. KI-generierte Illustration.
Gesundheitskapitel

Die gemeinsamen Halsschlagadern ziehen am Hals nach oben und teilen sich in äußere und innere Halsschlagadern. Äußere Äste erreichen viele Gewebe von Gesicht, Kopfhaut und Hals. Die innere Halsschlagader zieht zur Schädelbasis und ins Schädelinnere. Zusammen mit dem vertebrobasilären Gefäßsystem bildet sie die großen Zuflusswege zum Gehirn. Deren Verbindungen und Versorgungsgebiete werden auf der Gehirnseite genauer eingeordnet. [12] [20]

Die Schlüsselbeinarterie gibt Äste zum Hals, zur Brustwand und zur oberen Extremität ab. Eine wichtige Abzweigung ist die Wirbelarterie. Sie zieht durch Querfortsatzöffnungen der Halswirbelsäule nach kranial und gelangt durch das große Hinterhauptsloch in den Schädel. Rechts und links vereinigen sich die Wirbelarterien zur Basilararterie. Der Name eines Gefäßes erschließt damit häufig zugleich seine Lagebeziehung. [12] [56]

Wo aus der Schlüsselbeinarterie die Oberarmarterie wird

Seitlich der ersten Rippe setzt sich die Arteria subclavia als Arteria axillaris fort. Sie verläuft durch die Achselregion und gibt dort unter anderem Äste für Schultergürtel und Brustwand ab. Am unteren Rand des großen Rundmuskels, des Musculus teres major, beginnt der Abschnitt mit dem Namen Arteria brachialis. Diese Landmarken bezeichnen einen fortlaufenden Gefäßweg durch benachbarte Körperregionen. [25] [56]

Die Oberarmarterie verläuft an der Vorderseite des Oberarms und erreicht die Ellenbeuge. Dort teilt sie sich meist in Speichen- und Ellenarterie, Arteria radialis und Arteria ulnaris. Äste um Schulter und Ellenbogen bilden Verbindungen untereinander. Solche Anastomosen fügen der Hauptstrecke zusätzliche Übergänge zwischen Gefäßgebieten hinzu. Ursprung und Teilungshöhe können sich von Mensch zu Mensch unterscheiden. [25]

Am Unterarm folgt die Speichenarterie eher der Daumenseite, die Ellenarterie der Kleinfingerseite. Beide tragen zur Gefäßversorgung der Hand bei. Der oberflächliche Hohlhandbogen erhält seinen Hauptzufluss meist aus der Ellenarterie, der tiefe stärker aus der Speichenarterie. Aus diesen und weiteren Verbindungen gehen Gefäße für Handflächen, Handrücken und Finger hervor. Eine Hand besitzt damit ein verzweigtes und anastomosierendes Versorgungsnetz. [56]

Die absteigende Brustaorta und ihre Nachbarschaften

Die Brustaorta verläuft im hinteren Mittelfellraum. Sie liegt zunächst links der Wirbelsäule und nähert sich nach unten der Mittellinie. Auf ihrem Weg gibt sie Äste zu Wand und Organen des Brustkorbs ab. Zu den Wandästen gehören zahlreiche hintere Zwischenrippenarterien. Organäste erreichen unter anderem Speiseröhre, Bronchien und umgebende Gewebe. Diese Abgänge zweigen entlang des Gefäßes auf verschiedenen Höhen ab. [12] [21]

Die Bronchialarterien gehören zum Körperkreislauf und versorgen Anteile des Lungengewebes und der luftleitenden Wege. Daneben bringt die Lungenarterie Blut aus der rechten Herzkammer zur alveolären Austauschfläche. Die Lunge besitzt somit zwei miteinander in Beziehung stehende Gefäßsysteme mit unterschiedlichen Hauptaufgaben. Die Übersichtsseite zur Atmung verfolgt deren Verlauf und die Übergänge an der Gasaustauschfläche. [12]

Durch den Aortenschlitz des Zwerchfells gelangt die Aorta in den Bauchraum. Dieser Durchtritt liegt weit hinten nahe der Wirbelsäule. Unterhalb des Zwerchfells wird das Gefäß als Bauchaorta bezeichnet. Seine Lage hinter dem Bauchfell macht es zu einer retroperitonealen Struktur. Rechts davon verläuft die untere Hohlvene als großer venöser Rückweg des unteren Körpers. [21] [24]

Unpaare Äste zu den Verdauungsorganen

Drei große unpaare Abgänge versorgen weite Teile des Verdauungstrakts und seiner begleitenden Organe: der Truncus coeliacus sowie die obere und die untere Mesenterialarterie. Diese Gliederung ordnet die Versorgung entlang des Verdauungswegs. Das Blut verteilt sich anschließend auf benannte Organarterien und schließlich auf deren Mikrogefäßnetze. Die Gefäßkarte verbindet dadurch den zentralen Verlauf mit den einzelnen Organseiten. [21] [23]

Eine zentrale Bauchaortastrecke gibt coeliacale, mesenteriale, renale und weitere paarige Äste ab und teilt sich abschließend in zwei gemeinsame Beckenarterien. Seitenäste sind nach ihren Versorgungsgebieten angeordnet.
Unpaare Organstämme, paarige Organgefäße und die abschließende Beckenteilung gliedern die Versorgung.
Gesundheitskapitel

Der Truncus coeliacus teilt sich im verbreiteten Bauplan in linke Magenarterie, Milzarterie und gemeinsame Leberarterie. Aus der Leberarterienstrecke gehen weitere Äste hervor, die unter anderem Magen, Leber und über die gastroduodenale Strecke Teile von Zwölffingerdarm und Bauchspeicheldrüse erreichen. Die Namen bezeichnen Hauptziele; einzelne Organe erhalten dabei Zuflüsse aus mehreren benachbarten Gefäßstrecken. [21] [24]

Die obere Mesenterialarterie versorgt große Teile des Dünndarms und des rechtsseitigen Dickdarms. Die untere führt Blut vor allem zum weiter distal gelegenen Dickdarm und zum oberen Rektum. Zwischen den Gebieten bestehen Verbindungen, deren Ausbildung variiert. Die genaue Versorgung an den Übergängen hängt daher vom individuellen Gefäßmuster ab. Im Mesenterium folgen die Äste den Aufhängungen und Wandabschnitten des Darms. [21] [23]

Nieren, Keimdrüsen und Körperwand erhalten eigene Zuflüsse

Die paarigen Nierenarterien gehen seitlich aus der Bauchaorta hervor. Weil die Aorta links der Wirbelsäule liegt, muss die rechte Nierenarterie weiter zur rechten Niere ziehen und verläuft dabei hinter der unteren Hohlvene. Die linke Nierenvene kreuzt ihrerseits vor der Aorta zur rechts gelegenen Hohlvene. Solche Lagebeziehungen verbinden die arterielle und die venöse Karte zu einem räumlichen Bild. [24]

Keimdrüsenarterien ziehen aus dem Bauchraum zu Hoden beziehungsweise Eierstöcken. Ihre langen Verläufe werden durch die Entwicklung und endgültige Lage der Organe verständlich. Die Nebenniere erhält mehrere arterielle Zuflüsse, unter anderem aus benachbarten Zwerchfell-, Aorten- und Nierenarterienstrecken. Lendenarterien und weitere Wandäste versorgen die hintere Bauchwand und angrenzende Strukturen. Die Bauchaorta verteilt ihren Strom somit auf innere Organe und Körperwand. [21] [24]

Abgangshöhen und Gefäßanzahl sind variabel. Zusätzliche Nierenarterien, gemeinsame Ursprünge und abweichende Verläufe gehören zu den dokumentierten Bauformen. Präparationsstudien erfassen die vorhandenen Äste, ihre Abstände und ihre Beziehungen zu anderen Abgängen. Eine Übersicht verwendet den häufigen Bauplan als Orientierung; die konkrete Anatomie eines Menschen wird durch seine individuellen Verbindungen bestimmt. [22] [23]

Der Weg durch Becken, Oberschenkel und Unterschenkel

Im unteren Bauch teilt sich die Aorta in die beiden gemeinsamen Beckenarterien. Jede gliedert sich in eine innere und eine äußere Strecke. Die innere Beckenarterie versorgt über zahlreiche Äste Beckenorgane, Beckenwand und Teile der Gesäßregion. Die äußere verläuft in Richtung Leistenband. Unter diesem setzt sich ihr Hauptweg als Oberschenkelarterie, Arteria femoralis, fort. [21] [26]

Die tiefe Oberschenkelarterie gibt wichtige Zuflüsse zur Muskulatur des Oberschenkels ab. Die fortlaufende Hauptstrecke zieht durch den Adduktorenkanal und nach Passage des Adduktorenschlitzes als Kniekehlenarterie nach hinten. Der Name Arteria poplitea beschreibt nun ihre Lage in der Kniekehle. In dieser Region zweigen Gefäße ab, die das Knie über mehrere Seiten erreichen und um das Gelenk miteinander verbunden sind. [26]

Unterhalb des Knies verzweigt sich der Hauptweg typischerweise in die vordere Schienbeinarterie und einen tibiofibularen Stamm, aus dem hintere Schienbein- und Wadenbeinarterie hervorgehen. Die vordere Schienbeinarterie setzt sich am Fußrücken als Arteria dorsalis pedis fort. Die hintere zieht hinter dem Innenknöchel zur Fußsohle und teilt sich in Plantararterien. Verbindungen am Fuß ergänzen die jeweils gerichteten Hauptstrecken. [26]

So lässt sich die Gefäßkarte lesen

Ein Gefäßweg wird am verständlichsten über drei Fragen: Wo entspringt der Ast, welche Landmarke passiert er und welches Gebiet erreicht er? Bei einem Namenswechsel bleibt oft derselbe Hauptstrom erhalten, etwa von Subclavia über Axillaris zu Brachialis. Bei einer Abzweigung verteilt er sich auf verschiedene Ziele. Diese Unterscheidung hilft, lange Listen in einen zusammenhängenden Verlauf zu übersetzen. [25] [56] [21]

Anastomosen schaffen Verbindungen zwischen Versorgungsgebieten. Ihre Weite, Lage und individuelle Ausbildung bestimmen, wie viel Blut auf diesen Wegen fließen kann. Mit zunehmender Verzweigung führt die Karte schließlich zu kleinen muskulären Arterien und Arteriolen. Dort wird der Zufluss örtlich geregelt, bevor der Stoffaustausch im Mikrogefäßnetz stattfindet. Die Seiten zu Blutgefäßen und Mikrozirkulation schließen an diesen Übergang an. [22] [25] [50]

Fortsetzung oder Abzweigung?

Fortsetzung oder Abzweigung?
Bauteil oder VorgangFunktion im Zusammenhang
AortenabschnitteAufsteigende Aorta → Aortenbogen → absteigende Aorta
Aufeinanderfolgende Abschnitte eines zentralen Gefäßwegs. [20]
Arm-Kopf-StammArm-Kopf-Stamm → rechte Carotis communis und rechte Subclavia
Ein gemeinsamer Ursprung teilt sich auf Kopf-/Hals- und Armzufluss auf. [20]
ArmzuflussSubclavia → Axillaris → Brachialis
Namenswechsel an erster Rippe und unterem Rand des großen Rundmuskels. [25] [56]
UnterarmzuflussBrachialis → Radialis und Ulnaris
Teilung in zwei Hauptstrecken des Unterarms. [25]
BeinwegÄußere Beckenarterie → Femoralis → Poplitea
Fortsetzung unter dem Leistenband und nach Passage des Adduktorenschlitzes. [26]

Begriffe zum Weiterlesen

Aorta
Zentrale Körperschlagader von der linken Herzkammer bis zur Teilung in die gemeinsamen Beckenarterien. [21]
Truncus
Gemeinsamer Gefäßstamm vor einer weiteren Aufteilung; Beispiel ist der Arm-Kopf-Stamm. [20]
Anastomose
Verbindung zwischen Gefäßstrecken mit einer individuell unterschiedlich ausgeprägten Transportmöglichkeit. [22] [25]
Retroperitoneal
Hinter der Bauchfellhöhle gelegen; Lagebeschreibung unter anderem für die Bauchaorta. [21]
Versorgungsgebiet
Gewebeabschnitt, den die Verzweigungen eines Zuflusswegs erreichen. [56]

Häufige Fragen

Warum trägt ein durchgehendes Gefäß mehrere Namen?

Gefäßnamen markieren häufig die jeweils durchzogene Körperregion. Die Schlüsselbeinarterie setzt sich seitlich der ersten Rippe als Achselarterie fort; unterhalb des großen Rundmuskels heißt der Hauptweg Oberarmarterie. Diese Landmarken machen den Verlauf räumlich nachvollziehbar. [25][56]

Wie verteilt die Bauchaorta das Blut?

Unpaare viszerale Äste erreichen große Teile der Verdauungsorgane. Paarige Äste versorgen unter anderem Nieren und Keimdrüsen. Nach der Teilung in die gemeinsamen Beckenarterien führen innere Strecken ins Becken und äußere in Richtung Beine. Zusätzliche Äste und gemeinsame Ursprünge variieren individuell. [21][22][24]

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Diese Zusammenhänge vertiefen

Quellen und Weiterlesen

  1. OpenStax: Anatomy and Physiology 2e, 20.5 Circulatory Pathways Aortic Arch Branches; Thoracic/Abdominal Aorta and Major Branches; Gefäßnamen der Extremitäten. Abgerufen am 07.11.2026.
  2. StatPearls: Anatomy, Thorax, Aortic Arch Introduction/Structure and Function: drei Hauptabgänge des linken Aortenbogens und anatomische Varianten. Abgerufen am 07.11.2026.
  3. StatPearls: Anatomy, Abdomen and Pelvis, Abdominal Aorta Introduction/Structure and Function: retroperitonealer Verlauf, paarige/unpaare Äste, Aortenbifurkation und Nachbarschaften. Abgerufen am 07.11.2026.
  4. The abdominal aorta and its branches: anatomical variations and clinical implications (2012) Originalarbeit, Abstract: Untersuchung von 50 Präparaten und Varianten der Abgänge. Abgerufen am 07.11.2026.
  5. Pennington und Soames (2005): The anterior visceral branches of the abdominal aorta and their relationship to the renal arteries Abstract: Lagebeziehungen und Untersuchungsgegenstand der viszeralen Abgänge; DOI 10.1007/s00276-005-0026-3. Abgerufen am 07.11.2026.
  6. Texas Tech University Health Sciences Center: Kidney Anatomy Tables Arteries/Veins, Tabellenzeilen zu Aorta, Nieren-, Nebennieren-, Gonadengefäßen und Vena cava inferior. Abgerufen am 07.11.2026.
  7. StatPearls: Anatomy, Shoulder and Upper Limb, Brachial Artery Introduction, Blood Supply und Physiologic Variants: Fortsetzung der Axillaris am Unterrand des M. teres major; Aufteilung in Radialis/Ulnaris. Abgerufen am 07.11.2026.
  8. Doppler ultrasonography of the lower extremity arteries: anatomy and scanning guidelines (2017) Anatomy of the Lower Extremity Arteries on CT Angiography: Adduktorenschlitz, Poplitea, A. tibialis anterior und Truncus tibiofibularis. Abgerufen am 07.11.2026.
  9. Large Artery Stiffness in Health and Disease: JACC State-of-the-Art Review (2019) Basic Principles/Table 1: Compliance als Volumenänderung pro Druckänderung; druckabhängige Gefäßeigenschaften und Pulswellengeschwindigkeit. Abgerufen am 07.11.2026.
  10. Bierbach, Elvira (Hrsg.): Naturheilpraxis Heute, 7. Auflage, Elsevier, 2024 Kapitel 11.2.1: Aufbau und Funktion des Kreislauf- und Gefäßsystems; Arterien, Arteriolen, Kapillaren, Filtration und venöse Gefäßwand. Abgerufen am 07.11.2026.
  11. UAMS Department of Neuroscience: Arteries of the Upper Limb Arterientabelle: Subclavia/Axillaris/Brachialis, Radialis/Ulnaris und Handbögen. Abgerufen am 07.11.2026.