Auf einen Blick

  • Das Hüftgelenk verbindet Acetabulum des Hüftbeins und Caput femoris. [1]
  • Die halbmondförmige Facies lunata ist die knorpeltragende Kontaktfläche der Pfanne. [1]
  • Labrum und quer über die Pfannenkerbe ziehendes Band ergänzen den Rand. [1][31]
  • Iliofemorales, pubofemorales und ischiofemorales Band verstärken die Gelenkkapsel. [1][31]
  • Vordere und hintere Kapsel befestigen sich unterschiedlich weit am proximalen Femur. [34]
  • Wichtige Gefäßäste erreichen den Femurkopf entlang des Schenkelhalses. [27]

Eine tragende Kugelverbindung im Beckenring

Die Hüfte verbindet den Oberschenkel mit der seitlichen Pfanne des Beckens. Beim Gehen wird der Körper abwechselnd über ein Bein unterstützt; beim Aufstehen ändern sich gleichzeitig Hüftwinkel und Kraftverhältnisse. Die knöcherne Form, der Gelenkknorpel und die umgebenden Weichteile vermitteln dabei zwischen Bewegung und Lastübertragung. [1]

Räumlich lohnt sich der Weg von innen nach außen: Pfannenboden, halbmondförmige Gelenkfläche, Labrum, Femurkopf und Schenkelhals. Außen schließen Kapsel, Bänder und mehrere Muskelschichten an. Vorne, seitlich und hinten laufen weitere Sehnen und Versorgungswege an der Region vorbei. [1]

Das Acetabulum besteht aus Fläche, Boden und Rand

Darmbein, Sitzbein und Schambein treffen im Acetabulum zusammen. Die Pfanne zeigt nach außen, vorn und unten. Ihre Facies lunata bildet eine hufeisen- bis halbmondförmige knorpeltragende Fläche. In der Mitte liegt die Fossa acetabuli als vertiefter Bereich mit Fett- und Bandgewebe. [1]

An der unteren Randunterbrechung, der Incisura acetabuli, zieht das Ligamentum transversum acetabuli quer über die Kerbe. Es ergänzt den ringförmigen Randverlauf. In einer Ansicht mit geöffnetem Gelenk erkennt man so drei unterschiedliche Regionen: belastete Kontaktfläche, zentraler Boden und untere Kerbe. [1][31]

Das Labrum ergänzt die Pfannenkontur

Am knöchernen Rand sitzt das Labrum acetabulare, eine faserknorpelige Gelenklippe. Es verbreitert die Pfannenkontur und unterstützt den geschlossenen Kontakt zur Kopfregion. Die Übergänge zu Knorpel, Kapsel und dem Band über der Kerbe liegen dicht beieinander. [1][31]

Der Femurkopf gleitet gegenüber dem knorpeltragenden Anteil der Pfanne. Synovialflüssigkeit und die dicht anliegenden Randstrukturen gehören zu dieser Kontaktumgebung. Bei verschiedenen Hüftstellungen werden unterschiedliche Flächenbereiche beansprucht; die Orientierung des Beckens im Raum verändert die Richtung der Pfanne zusätzlich. [1]

Rechtes Hüftgelenk im Koronarschnitt mit trabekulärem Kopf und Hals, Knorpel, Labrum, Kapsel und Kopfband.
Im Schnitt stehen sich knorpelige Flächen von Kopf und Pfanne gegenüber; Labrum, Kapsel und das zentrale Kopfband liegen in verschiedenen Regionen. KI-generierte Illustration. [1] [31] [34]
Gesundheitskapitel

Femurkopf und Schenkelhals verbinden Gelenk und Schaft

Das Caput femoris ist weitgehend kugelig und bis auf die kleine Fovea capitis knorpelig überzogen. An dieser Vertiefung befestigt sich das Ligamentum capitis femoris. Der Kopf geht in das Collum femoris über, den schräg zum Schaft verlaufenden Schenkelhals. Seitlich ragt der Trochanter major, hinten medial der kleinere Trochanter minor hervor. [1]

Vorn verbindet die Linea intertrochanterica die Trochanterregionen, hinten die kräftigere Crista intertrochanterica. Diese Knochenmarken geben Orientierung für Kapselbefestigungen und Muskelansätze. Der große Rollhügel bietet mehreren Gesäß- und tiefen Rotatorenmuskeln Ansatzregionen; am kleinen Rollhügel erreicht der Iliopsoas den Femur. [1]

Neigung und Verdrehung beschreiben verschiedene Ebenen

Der Schenkelhals-Schaft-Winkel beschreibt in der frontalen Betrachtung die Beziehung von Hals- und Schaftachse. Die Anteversion beschreibt dagegen die nach vorn gerichtete Halsorientierung gegenüber einer Bezugsebene am distalen Femur. Für diese zweite Angabe braucht man eine Ansicht entlang des Schaftes beziehungsweise eine entsprechende räumliche Messung. [1][36]

Beide Formen variieren mit Entwicklung und individueller Anatomie. Sie verändern die räumlichen Beziehungen von Kopf, Schaft und Muskelansätzen. Die eigene Achsenansicht zeigt die beiden Blickrichtungen getrennt: frontal für die Neigung und von oben für die Verdrehung. Die Blickrichtung macht jeweils die räumliche Bedeutung des Winkels sichtbar. [1]

Hals-Schaft-Winkel frontal und Halsantetorsion gegenüber der hinteren Kondylenlinie von oben.
Neigung und Antetorsion benötigen verschiedene Bezugsebenen: Hals-/Schaftachse frontal und Halsachse gegenüber distalem Kondylenbezug von oben. [1] [36]
Gesundheitskapitel

Die Kapsel befestigt sich vorn und hinten unterschiedlich

Proximal liegt die Kapsel um den Pfannenrand und das quer verlaufende Acetabulumband. Am Femur erreicht sie vorn die Linea intertrochanterica. Hinten setzt sie weiter proximal am Schenkelhals an. Damit liegt ein unterschiedlich großer Anteil des Halses innerhalb der vorderen beziehungsweise hinteren Gelenkhülle. [34]

Die äußere faserige Schicht wird von mehreren Bandzügen verstärkt; innen liegt die Synovialmembran. Ringförmige Fasern um den Hals bilden die Zona orbicularis. Ihr Verlauf ergänzt die längs und schräg gerichteten Kapselanteile zu einer mehrdimensionalen Führung um Kopf und Hals. [1][31]

Drei Kapselbänder verlaufen vom Becken zum Femur

Das Ligamentum iliofemorale beginnt im Bereich des vorderen unteren Darmbeinstachels und fächert in zwei Hauptzügeln zur vorderen intertrochanteren Region auf. Wegen dieses Verlaufs wird es als Y-Band bezeichnet. Das pubofemorale Band erreicht die vordere untere Kapsel vom Schambein aus. [1][31]

Das ischiofemorale Band verstärkt die hintere Kapsel und zieht von der Sitzbeinseite des Pfannenrands schraubig zum proximalen Femur. Die räumliche Richtung der Zügel verändert sich mit der Hüftstellung. Bei Streckung spannen sich große Teile dieser spiraligen Hülle stärker; in Beugung steht der Kapsel anders verteilte Bewegungsreserve zur Verfügung. [1][31]

Vordere ilio-/pubofemorale Bandzüge und hintere ischiofemorale Spirale mit Ringfasern.
Vorderer Y-Fächer, untere Schambeinverbindung und hintere Spirale verstärken unterschiedliche Kapselregionen. [1] [31] [34]
Gesundheitskapitel

Das Kopfband liegt innerhalb der Kapsel

Das Ligamentum capitis femoris, auch Ligamentum teres genannt, verbindet die Fovea am Femurkopf mit dem Bereich der Pfannenkerbe und des quer verlaufenden Bands. Es wird von Synovialgewebe umhüllt. Daneben liegt das Fettgewebe der zentralen Pfannengrube. Diese Strukturen sind in der geöffneten Pfanne als eigener zentraler Bereich erkennbar. [1][31]

Im Kopfband verlaufen kleine Gefäße und Nervenfasern. Sein Beitrag hängt mit Alter, individueller Gefäßanatomie und Gelenkstellung zusammen. Für das räumliche Grundverständnis hilft die Trennung von zentralem Kopfband und äußerer Kapsel: Das eine erreicht die Fovea, die andere umschließt Kopf und Hals von außen. [1][31]

Retinakuläre Gefäße begleiten den Schenkelhals

Wichtige Gefäßäste laufen am Schenkelhals unter der Synovialhülle in Richtung Femurkopf. Beim Erwachsenen stammen sie überwiegend aus dem System der Arteria circumflexa femoris medialis. Der tiefe Ast verläuft in enger Nachbarschaft zu den tiefen äußeren Hüftmuskeln und gibt weiterführende Äste zur Kopfregion ab. [27]

Die Anatomie dieses Wegs wurde in einer Präparationsstudie an 24 Hüften nach Gefäßinjektion beschrieben. Die Lage entlang des Halses erklärt den Zusammenhang zwischen proximalem Knochenaufbau, Gelenkhülle und Blutversorgung. Die eigene Gefäßansicht hebt diese kurze regionale Route hervor und ordnet sie der Halsoberfläche zu. [27]

Retinakuläre Gefäßwege am Schenkelhals und Leistenregion mit lateralem Femoralnerv neben Arterie und Vene.
Retinakuläre Äste laufen entlang des Halses zur Kopfregion. Vorn unter dem Leistenband liegen Femoralnerv, Arterie und Vene in seitlich geordneter Nachbarschaft. [1] [27] [34]
Gesundheitskapitel

Im wachsenden Gelenk verändert sich das Gefäßmuster

Beim Kind trennt die Wachstumsfuge verschiedene Anteile des proximalen Femurs. Die Beiträge der Gefäßwege verändern sich mit der Entwicklung. Auch im Kindesalter sind retinakuläre Äste der medialen Zirkumflexarterie für die Kopfversorgung wesentlich; das System des Kopfbandes und weitere Zuflüsse haben altersabhängige Beiträge. [35]

Mit dem Verschluss der Fuge verändern sich die Verbindungen zwischen epiphysären und metaphysären Gefäßwegen. Die Darstellung für das erwachsene Gelenk wird deshalb als eigene regionale Ansicht gelesen. Der Entwicklungsabschnitt ergänzt, welche Strukturen am wachsenden Knochen zusätzlich zu beachten sind. [1][35]

Muskeln bewegen die Hüfte aus mehreren Richtungen

Vorn zieht der Iliopsoas aus Lenden- und Darmbeingrube über die Vorderseite des Gelenks zum Trochanter minor. Rectus femoris beginnt unter anderem am vorderen unteren Darmbeinstachel und führt seinen Zug über die Vorderseite des Oberschenkels weiter zum Kniestreckapparat. Sartorius und Tensor fasciae latae beginnen weiter oben vorn am Becken. [1]

Seitlich erreichen Gluteus medius und minimus den großen Rollhügel; ihre Züge unterstützen die Führung des Beckens über dem tragenden Bein. Hinten verbindet der Gluteus maximus Becken- und Kreuzbeinregion mit Femur beziehungsweise Tractus iliotibialis. Die hinteren Oberschenkelmuskeln entspringen überwiegend am Sitzbeinhöcker und erreichen Tibia oder Fibula. [1]

Tiefe Rotatoren und Adduktoren besitzen konkrete Knochenziele

Piriformis, Obturator internus mit Gemelli und Obturator externus liegen tief im Umfeld der hinteren Gelenkregion. Ihre Sehnen erreichen verschiedene Abschnitte an oder nahe der medialen Seite des Trochanter major. Der Quadratus femoris zieht vom Sitzbein zur hinteren intertrochanteren Region. Die Wege verlaufen unterschiedlich zur Gelenkmitte und verändern damit ihre Drehmomente je nach Stellung. [1]

Die Adduktoren beginnen überwiegend an Scham- und Sitzbeinregionen und erreichen verschiedene Ziele am Femur. Pectineus zieht zur Linea pectinea, große Teile der Adduktoren zur Linea aspera, ein Anteil des Adductor magnus zum Tuberculum adductorium. Der Gracilis führt seinen langen Weg bis zur medialen Tibia fort und überquert damit auch das Knie. [1]

Drei Bewegungsachsen lassen sich klar unterscheiden

Beugung führt den Oberschenkel nach vorn, Streckung nach hinten. Abduktion entfernt ihn seitlich von der Körpermitte, Adduktion führt ihn heran. Innen- und Außenrotation drehen den Femur um seine Längsrichtung. Bei gebeugter Hüfte sehen diese Wege im Raum anders aus als im aufrechten Stand. [1]

Im Stand kann sich auch das Becken relativ zum unterstützenden Oberschenkel bewegen. Eine Beckenkippung oder -drehung verändert dann den Hüftwinkel von der proximalen Seite. Beim Lesen einer Bewegungsfolge wird deshalb zuerst der Bezug festgelegt: bewegt sich der Femur gegenüber dem Becken oder das Becken gegenüber dem Femur? [1]

Vorn und hinten liegen wichtige regionale Durchgänge

Vorn verläuft der Iliopsoas nahe an der Kapsel und erreicht unter dem Leistenband die Oberschenkelregion. Hier liegen auch Nerven- und Gefäßwege zum Bein. Die Hinterseite der Hüfte grenzt an die tiefen äußeren Rotatoren und die aus dem Becken austretenden Nerven. [1]

Der Ischiadicus verlässt das große Sitzbeinloch im häufigen Verlauf unterhalb des Piriformis und läuft hinter der tiefen Hüftmuskulatur zum Oberschenkel. Der Abstand zwischen Gelenkkapsel, Sehnenwegen und Nerv lässt sich in einer hinteren Ansicht verfolgen. Dieser örtliche Zusammenhang ergänzt die vordere Kapsel- und Muskelansicht. [1][34]

Die eigenen Ansichten verknüpfen Fläche, Hülle und Achse

Die plastische Schnittansicht zeigt den Femurkopf in der Pfanne mit Knorpel, Labrum und Hals. In der Bandansicht werden die vordere Y-Struktur, die untere Schambeinverbindung und die hintere schraubige Kapselverstärkung getrennt verfolgt. Vordere und hintere Kapselansätze sind dabei an den Knochenmarken orientiert. [1][31][34]

Die Achsenansicht ordnet Schenkelhalsneigung und Anteversion unterschiedlichen Blickrichtungen zu. Die regionale Versorgungsansicht ergänzt den retinakulären Gefäßweg und die örtliche Nerven-Nachbarschaft. Zusammengenommen entsteht ein räumlicher Weg vom Beckenring über Pfanne und Kopf bis zum proximalen Oberschenkel. [1][27]

Flächen und Ränder der Hüfte

Gelenkpartner nach ihrem räumlichen Aufbau lesen. [1][31]
StrukturAufbau und Lage
Facies lunataHalbmondförmige knorpeltragende Fläche der Pfanne
Fossa acetabuliZentraler vertiefter Bereich mit Fett-/Bandgewebe
GelenklippeLabrum acetabulare
Faserknorpelige Ergänzung des Pfannenrands
PfannenkerbeIncisura und Querband
Untere Kerbe mit darüberziehendem Lig. transversum acetabuli
Caput und FoveaKugeliger knorpeltragender Femurkopf; kleine Vertiefung für Kopfband

Kapselbänder und Muskeln nach Regionen

Ausgewählte Verbindungen; genaue Wirkung hängt von Stellung und Aufgabe ab. [1][31]
RegionVerbindungen
VornIliofemorales Y-Band; Iliopsoas zum kleinen Rollhügel
Vorn untenPubofemorale Kapselverstärkung; benachbarte Adduktorenwege
SeitlichGluteus medius/minimus zu Abschnitten des großen Rollhügels
HintenIschiofemoraler Kapselzug; tiefe Rotatoren; Ischiadicus-Nachbarschaft
Am HalsRingfasern der Zona orbicularis und retinakuläre Gefäßwege

Wichtige Begriffe

Acetabulum
Hüftgelenkpfanne im gemeinsamen Bereich von Darm-, Sitz- und Schambein. [1]
Facies lunata
Halbmondförmige knorpeltragende Pfannenfläche. [1]
Fovea capitis
Kleine Vertiefung am Femurkopf als Ansatz des Kopfbandes. [1]
Trochanter
Rollhügel am proximalen Femur; Ansatzregion mehrerer Muskeln. [1]
Anteversion
Nach-vorn-Orientierung des Schenkelhalses gegenüber einer Bezugsebene des distalen Femurs. [1][36]
Zona orbicularis
Ringförmig verlaufende Kapselfasern um den Schenkelhals. [31]
Retinakulär
Entlang der Halsoberfläche in synovial bedeckten Gewebefalten verlaufend; betrifft wichtige Gefäßwege zum Kopf. [27]

Häufige Fragen

Welche Fläche in der Hüftpfanne trägt Knorpel?

Die halbmondförmige Facies lunata. Der zentrale Pfannenboden enthält Fett- und Bandgewebe; an der unteren Randkerbe liegt das quer darüberziehende Acetabulumband. [1]

Welche drei Bänder verstärken die Hüftkapsel?

Iliofemorales, pubofemorales und ischiofemorales Band. Ihre räumlichen Züge ergänzen die ringförmigen Fasern um den Hals. [1][31]

Wo setzt der Iliopsoas an?

Am Trochanter minor. Sein Weg verläuft aus Lenden- und Darmbeinregion über die Vorderseite des Hüftgelenks zum proximalen Femur. [1]

Wie erreicht Blut den Femurkopf?

Ein wesentlicher Weg verläuft über retinakuläre Äste entlang des Schenkelhalses, beim Erwachsenen überwiegend aus dem System der medialen Zirkumflexarterie. Weitere Beiträge und Verbindungen verändern sich mit dem Alter. [27][35]

Weiter im Zusammenhang

Quellen und Weiterlesen

  1. Bierbach E (Hrsg.): Naturheilpraxis Heute. Lehrbuch und Atlas 7. Auflage. Elsevier/Urban & Fischer, 2024. ISBN 9783437550294. Kapitel 9.2.10 Becken, 9.2.11 Bein und Fuß einschließlich Tabellen 9.6–9.7; 9.2.14 Wichtige Muskeln und Nerven; 9.2.15 Gelenke. Abgerufen am 07.11.2026.
  2. Gautier E, Ganz K, Krügel N, Gill T, Ganz R: Anatomy of the medial femoral circumflex artery and its surgical implications Journal of Bone and Joint Surgery British. 2000;82(5):679–683. DOI 10.1302/0301-620x.82b5.10426. Abgerufen am 07.11.2026.
  3. Ng KCG, Jeffers JRT, Beaulé PE: Hip Joint Capsular Anatomy, Mechanics, and Surgical Management Journal of Bone and Joint Surgery American. 2019;101(23):2141–2151. DOI 10.2106/JBJS.19.00346. Abgerufen am 07.11.2026.
  4. Pun M, Ng T, Vermeylen K, Tran J: Innervation of the hip joint: implications for regional anaesthesia and image-guided interventional pain procedures BJA Education. 2024;24(6):191–202. DOI 10.1016/j.bjae.2024.02.005. Abgerufen am 07.11.2026.
  5. Palocaren T: Femoral Neck Fractures in Children: A Review Indian Journal of Orthopaedics. 2018;52(5):501–506. DOI 10.4103/ortho.IJOrtho_404_17. Abgerufen am 07.11.2026.
  6. Wells J, Nepple JJ, Crook K, Ross JR, Bedi A, Schoenecker P, Clohisy JC: Femoral Morphology in the Dysplastic Hip: Three-dimensional Characterizations With CT Clinical Orthopaedics and Related Research. 2017;475(4):1045–1054. DOI 10.1007/s11999-016-5119-2. Abgerufen am 07.11.2026.