Auf einen Blick

  • Jedes Hüftbein besteht aus den verschmolzenen Anteilen Darmbein, Sitzbein und Schambein. [1]
  • Alle drei Anteile treffen sich im Bereich der Hüftgelenkpfanne, des Acetabulums. [1]
  • Das Kreuzbein verbindet sich beidseits über die Iliosakralgelenke mit den Darmbeinen. [1][29]
  • Vorn schließen die beiden Schambeine über die Symphyse den Ring. [1]
  • Beim Stehen laufen Lasten vom Kreuzbein zu den Hüftpfannen; beim Sitzen werden die Sitzbeinhöcker wichtige Auflagepunkte. [1]
  • Die Linea terminalis markiert den Übergang vom großen zum kleinen Becken. [1][28]

Die Region und ihre Gelenke

Ein Ring verbindet Rumpf und Beine

Der Beckengürtel besteht aus dem rechten und linken Hüftbein. Gemeinsam mit Kreuzbein und Steißbein entsteht das knöcherne Becken. Die Verbindung zur Wirbelsäule liegt am lumbosakralen Übergang; seitlich nehmen die beiden Hüftpfannen die Oberschenkelköpfe auf. So liegt zwischen Achsenskelett und Beinen eine geschlossene tragende Region. [1]

Die Form verbindet mehrere Aufgaben: Lasten weiterleiten, Muskeln befestigen und Raum für Organe schaffen. Auf der Außenseite liegen Muskel- und Gelenkregionen, auf der Innenseite große konkave Flächen und die Begrenzung des kleinen Beckens. Der Blick von vorn, hinten und seitlich zeigt deshalb jeweils andere funktionelle Nachbarschaften. [1]

Darmbein, Sitzbein und Schambein treffen sich an der Pfanne

Das Os coxae setzt sich aus Os ilium, Os ischii und Os pubis zusammen. Beim wachsenden Skelett sind diese Knochenanteile im Bereich der Hüftpfanne zunächst durch Knorpel verbunden. Im Erwachsenenalter bilden sie einen gemeinsamen Knochen. Die Namen bleiben als Bezeichnung seiner drei anatomischen Regionen erhalten. [1]

Das Darmbein bildet die breite obere Schaufel, das Sitzbein den hinteren unteren Anteil und das Schambein den vorderen Anteil zur Körpermitte. An ihrer gemeinsamen Außenseite liegt das Acetabulum. Unterhalb davon umschließen Sitz- und Schambein das große Foramen obturatum. Die beiden Öffnungen haben damit unterschiedliche Aufgaben: seitliche Gelenkpfanne und weiter vorn unten gelegene Knochenöffnung. [1]

Kompletter knöcherner Beckenring von vorn mit Darmbeinschaufeln, Sakrum, SI-Gelenken, Acetabula und Symphyse.
Beide Hüftbeine und das Kreuzbein bilden den Ring. Vorn schließt die Schambeinfuge, unten liegen Sitzbeinhöcker und Schambogen. KI-generierte Illustration. [1] [28]
Gesundheitskapitel

Die Darmbeinschaufel besitzt eine innere und eine äußere Fläche

Der obere Rand des Darmbeins heißt Crista iliaca. Nach vorn endet er an der Spina iliaca anterior superior, dem vorderen oberen Darmbeinstachel. Darunter liegt ein weiterer Vorsprung, die Spina iliaca anterior inferior. Hinten folgen entsprechende obere und untere Darmbeinstachel. Diese Knochenmarken dienen als Befestigungs- und Orientierungspunkte für Muskeln und Bänder. [1]

Die breite Innenseite enthält die Fossa iliaca für den Iliacus. An der Außenseite liegen die Ursprungsregionen der Gesäßmuskeln. Nach innen und hinten findet sich die ohrförmige Facies auricularis als Gelenkfläche zum Kreuzbein; darüber beziehungsweise dahinter liegt eine raue Region für kräftige Bandverbindungen. Die Schaufel geht unterhalb in den verdickten Pfannenbereich über. [1]

Das Sitzbein trägt den Körper beim Sitzen

Der Sitzbeinkörper bildet einen hinteren Anteil der Hüftpfanne. Weiter unten liegt das Tuber ischiadicum, der kräftige Sitzbeinhöcker. Hier entspringen unter anderem große Teile der hinteren Oberschenkelmuskulatur. Der Sitzbeinast zieht nach vorn und verbindet sich mit dem unteren Schambeinast. [1]

An der Hinterkante liegt die Spina ischiadica zwischen großem und kleinem Sitzbeinausschnitt. Diese knöcherne Spitze wird durch Bandverbindungen mit dem Kreuzbein zu einer Grenze benachbarter Durchtrittsräume. Weiter unten bleibt der Höcker als Auflage- und Zugregion erhalten. Beim Übergang vom Stehen zum Sitzen verändert sich somit auch der Weg, auf dem das Becken Lasten an die Umgebung abgibt. [1]

Das Schambein schließt den Ring nach vorn

Das Os pubis besitzt einen Körper sowie oberen und unteren Ast. Der obere Ast verläuft von der Pfannenregion nach vorn und medial; sein oberer Rand trägt den Pecten ossis pubis. Der Körper erreicht die Schambeinfuge. Der untere Ast zieht nach unten und außen zum Sitzbeinast. Unter der Symphyse bilden die beiden Seiten den Schambogen. [1]

Das Tuberculum pubicum ist eine kleine vordere Knochenmarke am oberen Schambeinrand. Zwischen Scham- und Sitzbein liegt das Foramen obturatum, das überwiegend durch die Membrana obturatoria verschlossen wird. Am oberen Rand bleibt der Obturatorkanal als örtlicher Weg für Nerv und Gefäße erhalten. Auf beiden Seiten der Membran liegen Muskelursprünge. [1]

Das Kreuzbein setzt die Wirbelsäule im Ring fort

Das Os sacrum besteht aus verschmolzenen Kreuzbeinwirbeln. Seine breite Basis nimmt den Übergang vom fünften Lendenwirbel auf; der vordere obere Rand bildet das Promontorium. Der Knochen verjüngt sich zum Steißbein hin. Vorn ist seine Fläche konkav, hinten besitzt er Leisten und die Zugänge der hinteren Kreuzbeinöffnungen. [1]

An den Seiten liegen die ohrförmigen Gelenkflächen für die Darmbeine. Die Kreuzbeinöffnungen stehen mit den Nervenwegen aus dem Sakralkanal in Verbindung. Gelenkflächen, Bandregionen und Durchtrittsöffnungen liegen dicht benachbart. In der hinteren Beckenansicht lassen sich ihre unterschiedlichen Konturen besonders gut zuordnen. [1]

Die Iliosakralgelenke kombinieren Gelenkflächen und Bandräume

Rechts und links treffen die Facies auriculares von Sacrum und Ilium aufeinander. Im vorderen unteren Anteil liegt der synoviale Gelenkbereich mit Knorpelflächen, schmalem Gelenkspalt und Kapsel. Weiter hinten oben verbindet ein kräftiger interossärer Bandapparat die rauen Knochenregionen. Diese Bereiche teilen sich die räumliche Führung der Verbindung. [1][29][30]

Die Oberflächen besitzen ineinandergreifende Formen; starke Bänder und Muskelzüge ergänzen die Führung. Damit können große Kräfte über eine kleine Bewegungsamplitude vermittelt werden. Die beiden Seiten gehören zum geschlossenen Beckenring und wirken mit der vorderen Symphyse zusammen. [1][29]

Mehrere Bandgruppen sichern die hintere Ringverbindung

Vordere sakroiliakale Bänder verstärken die Kapsel an der Beckenseite. Interossäre Bänder verbinden die benachbarten rauen Flächen zwischen Kreuz- und Darmbein. Hinten ergänzen kurze und lange dorsale sakroiliakale Züge die Verbindung zur hinteren Darmbeinregion. Weiter kranial verbinden iliolumbale Bänder die untere Lendenregion mit dem Darmbein. [1][29]

Das Ligamentum sacrotuberale erreicht vom hinteren Becken- und Kreuzbeinbereich den Sitzbeinhöcker. Das tiefer gelegene Ligamentum sacrospinale verbindet den Kreuzbein-/Steißbeinbereich mit der Spina ischiadica. Ihre Lage erklärt zugleich, wie aus den knöchernen Sitzbeinausschnitten räumlich begrenzte Öffnungen entstehen. [1][28][29]

Nutation beschreibt die Bewegung des Kreuzbeins relativ zum Darmbein

Bei der Nutation neigt sich die obere Kreuzbeinregion relativ zu den Darmbeinen nach vorn und unten, die untere Region entsprechend nach hinten. Bei der Gegennutation kehrt sich diese Orientierung um. Der Begriff benennt eine kleine Relativbewegung innerhalb des Rings. Die gesamte Beckenkippung gegenüber den Oberschenkeln ist eine zusätzliche räumliche Bewegung. [1][30]

Mit der veränderten Stellung ändern sich die Spannungen einzelner Bandzüge und die Kontaktbedingungen der Gelenkflächen. Die zugehörigen Bewegungen sind klein und auf mehreren Ebenen gekoppelt. Für die eigene Seitenansicht wird deshalb das Darmbein als Bezug festgehalten, damit die Neigung des Kreuzbeins und die Lage seiner Basis eindeutig lesbar bleiben. [1][30]

Kreuzbein relativ zum festen Darmbein bei Nutation und Schambeinfuge im Schnitt.
Nutation bewegt die Kreuzbeinbasis relativ zum Darmbein nach vorn unten; die Symphyse enthält zwischen knorpeligen Knochenenden eine Faserknorpelscheibe. [1] [30]
Gesundheitskapitel

Die Symphyse verbindet die beiden Vorderhälften

Die Schambeinfuge liegt zwischen den einander zugewandten Flächen der beiden Schambeinkörper. Zwischen den knorpelig überzogenen Knochenenden liegt eine faserknorpelige Zwischenscheibe. Obere und untere Bandverbindungen sowie angrenzende Faserzüge unterstützen die Verbindung. Gemeinsam schließen sie den Ring an seiner Vorderseite. [1]

Auf beiden Seiten greifen Muskeln und Faszien an den angrenzenden Schambeinregionen an, darunter Verbindungen der Bauchwand und der Adduktoren. Die Symphyse kann geringe Verformungen und Verschiebungen aufnehmen. Ihre mechanische Umgebung hängt mit den hinteren Ringverbindungen und der Belastung beider Beine zusammen. [1]

Bänder schaffen große und kleine Sitzbeinöffnung

Das Foramen ischiadicum majus liegt am hinteren seitlichen Becken und wird aus großem Sitzbeinausschnitt und angrenzenden Bandverbindungen begrenzt. Weiter unten liegt das kleinere Foramen ischiadicum minus an der kleinen Sitzbeinkerbe. Die Spina ischiadica mit dem Sakrospinalband bildet eine wichtige Grenze zwischen beiden Öffnungen. [1][28]

Durch die große Öffnung verlässt der Piriformis das Becken; ober- und unterhalb ergeben sich weitere örtliche Wege für Nerven und Gefäße. Der Ischiadicus tritt im häufigen Verlauf unterhalb des Muskels in die Gesäßregion. Die kleine Öffnung dient unter anderem dem Sehnenweg des Obturator internus nach außen. Diese Durchgänge verknüpfen die Innen- mit der Außenseite der Region. [1]

Hintere SI-Bänder sowie Sakrospinal- und Sakrotuberalband mit großer und kleiner Sitzbeinöffnung.
Sakrospinalband und Spina ischiadica grenzen die beiden Sitzbeinöffnungen gegeneinander ab; das Sakrotuberalband erreicht den Sitzbeinhöcker. [1] [28] [29]
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Großes und kleines Becken werden an der Linea terminalis getrennt

Oberhalb der Grenzlinie breiten sich die Darmbeinschaufeln zum großen Becken aus. Unterhalb beginnt das kleinere Becken als engerer knöcherner Raum. Die Linea terminalis lässt sich vom Promontorium über die bogenförmige Linie des Darmbeins und den oberen Schambeinrand zur Symphysenregion verfolgen. Sie begrenzt den Beckeneingang. [1][28]

Der Beckenausgang liegt weiter unten zwischen Schambogen, Sitzbeinästen und -höckern, Sakrotuberalbändern und Steißbeinregion. Ein Muskel-Faszien-System des Beckenbodens ergänzt den unteren Raumabschluss. Mit dieser Ordnung lassen sich knöcherne Ränder und die darunterliegende Weichteilbegrenzung unterscheiden und den Organräumen zuordnen. [1][28]

Lastwege verändern sich mit der Unterstützung

Beim Stehen gelangen Kräfte aus der Wirbelsäule über die Kreuzbeinbasis in den Ring. Von dort verteilen sie sich über die sakroiliakalen Verbindungen zu den Hüftpfannen und Oberschenkelköpfen. Beim Sitzen können die Sitzbeinhöcker Lasten an die Sitzfläche übertragen. Die konkrete Verteilung hängt von Körperstellung und Kontaktpunkten ab. [1]

Im Einbeinstand wirkt eine andere Kombination von Last und Muskelmomenten als beim beidbeinigen Stehen. Muskeln an Darmbeinschaufel und Femur stimmen die Stellung des Beckens gegenüber dem tragenden Bein ab. Die ringförmige Knochenanordnung stellt dabei die Verbindung zwischen Körpermitte und Hüftgelenk bereit. [1]

Beckeneingang mit Grenzlinie sowie Lastwege zur Pfanne beim Stehen und zu Sitzbeinhöckern beim Sitzen.
Die Linea terminalis ordnet den Beckeneingang. Pfannen und Sitzbeinhöcker sind je nach Unterstützung unterschiedliche Übertragungsregionen. [1] [28]
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Knochenmarken ordnen die angrenzenden Muskelgruppen

Auf der Außenseite der Darmbeinschaufel entspringen Gesäßmuskeln, innen der Iliacus. Der vordere obere Darmbeinstachel gibt unter anderem dem Sartorius einen Ursprung, der vordere untere dem direkten Anteil des Rectus femoris. Am Sitzbeinhöcker beginnen Semitendinosus, Semimembranosus und der lange Bizeps-femoris-Kopf. [1]

Am Schambein liegen mehrere Adduktorenursprünge; die Membrana obturatoria trägt innen und außen die Obturatoren. Ihre unterschiedlichen Wege zum Femur erklären, wie Bewegungsmomente aus vorderer, seitlicher, hinterer und tiefer Region zusammenkommen. Die Grundlagen des Hüftgelenks vertiefen anschließend ihre Beziehung zur Gelenkachse. [1]

Die eigenen Ansichten verbinden Ring, Öffnung und Weg

Die plastische Knochenansicht zeigt den gesamten Ring mit beiden Hüftbeinen und dem Kreuzbein. Anhand der Darmbeinschaufeln, Acetabula, Sitzbeinhöcker und Schambeinfuge lassen sich zunächst obere, seitliche, untere und vordere Region ordnen. Die Bandansicht verfolgt danach die hinteren Verbindungen und die beiden Sitzbeinöffnungen. [1]

Eine Seitenansicht verknüpft SI-Gelenk, Symphyse und die kleinen relativen Bewegungen. In der Raum- und Lastansicht führen die Grenzlinie des Beckeneingangs und verschiedene Auflagepunkte zu den unterschiedlichen Aufgaben des Rings. Diese Ansichten ergänzen einander, weil jede eine andere räumliche Beziehung sichtbar macht. [1][28][30]

Die drei Anteile des Hüftbeins

Knochenregionen und markante Bezugspunkte. [1]
KnochenanteilWichtige Strukturen
Darmbein / IliumSchaufel mit Fossa iliaca und Gesäßflächen; Crista iliaca; vordere/hintere Darmbeinstachel; Facies auricularis
Sitzbein / IschiumHinterer unterer Pfannenanteil; Spina und Tuber ischiadicum; Sitzbeinast
Schambein / PubisVorderer Pfannenanteil; Körper; oberer/unterer Ast; Pecten und Tuberculum pubicum; Symphysenfläche

Verbindungen im Beckenring

Aufbau und räumliche Funktion. [1][29][30]
VerbindungAufbau und Funktion
SI-GelenkeIliosakralgelenke
Gelenkflächen Sacrum–Ilium mit Kapsel; ergänzende interossäre und dorsale Bandräume, kleine gekoppelte Bewegung
SchambeinfugeFaserknorpelige Verbindung beider Schambeinkörper, schließt den vorderen Ring
SakrospinalSakrospinalband
Kreuzbein-/Steißbeinregion → Spina ischiadica; begrenzt große/kleine Sitzbeinöffnung
SakrotuberalSakrotuberalband
Hintere Becken-/Kreuzbeinregion → Sitzbeinhöcker; unterstützt Ring und Öffnungsgrenzen

Wichtige Begriffe

Acetabulum
Seitliche Hüftpfanne am Zusammentreffen von Darm-, Sitz- und Schambein. [1]
Crista iliaca
Oberer gebogener Rand der Darmbeinschaufel. [1]
Promontorium
Vorderer oberer Rand der Kreuzbeinbasis. [1]
Symphyse
Faserknorpelige Verbindung zwischen den beiden Schambeinkörpern. [1]
Nutation
Vorwärts-/Abwärtsneigung der oberen Kreuzbeinregion relativ zu den Darmbeinen. [30]
Linea terminalis
Grenzlinie zwischen großem und kleinem Becken am Beckeneingang. [1][28]
Foramen obturatum
Große, überwiegend membranverschlossene Öffnung zwischen Scham- und Sitzbein. [1]

Häufige Fragen

Welche Knochen gehören zum Beckenring?

Die beiden Hüftbeine und das Kreuzbein bilden den tragenden Ring. Jedes Hüftbein enthält Darm-, Sitz- und Schambeinanteile. Das Steißbein ergänzt das knöcherne Becken unten hinten. [1]

Wo liegt das Iliosakralgelenk?

Jeweils seitlich des Kreuzbeins zwischen dessen ohrförmiger Fläche und der entsprechenden Fläche des Darmbeins. Ein kräftiger Bandapparat ergänzt die Gelenkflächenverbindung. [1][29]

Was ist der Unterschied zwischen Sitzbeinhöcker und Hüftpfanne?

Die Hüftpfanne nimmt seitlich den Femurkopf auf. Der Sitzbeinhöcker liegt weiter hinten unten und dient als Auflage beim Sitzen sowie als Muskelursprung. [1]

Wo beginnt das kleine Becken?

An der Linea terminalis. Diese Grenzlinie umfasst Promontorium, bogenförmige Darmbeinlinie, oberen Schambeinrand und Symphysenregion. [1][28]

Weiter im Zusammenhang

Quellen und Weiterlesen

  1. Bierbach E (Hrsg.): Naturheilpraxis Heute. Lehrbuch und Atlas 7. Auflage. Elsevier/Urban & Fischer, 2024. ISBN 9783437550294. Kapitel 9.2.10 Becken; 9.2.11 Bein und Fuß; 9.2.14 Wichtige Muskeln und Nerven; 9.2.15 Gelenke. Abgerufen am 07.11.2026.
  2. Betts JG et al. / OpenStax: The Pelvic Girdle and Pelvis In: Anatomy and Physiology 2e. Rice University / OpenStax, 2022. Abschnitt 8.3. Abgerufen am 07.11.2026.
  3. Wong M, Sinkler MA, Kiel J: Anatomy, Abdomen and Pelvis, Sacroiliac Joint In: StatPearls. Aktualisiert am 8. August 2023. Abgerufen am 07.11.2026.
  4. Vleeming A, Schuenke MD, Masi AT, Carreiro JE, Danneels L, Willard FH: The sacroiliac joint: an overview of its anatomy, function and potential clinical implications Journal of Anatomy. 2012;221(6):537–567. DOI 10.1111/j.1469-7580.2012.01564.x. Abgerufen am 07.11.2026.