Auf einen Blick

  • Netzwerke in Medulla oblongata und Pons organisieren Rhythmus und zeitliche Verteilung der Atemaktivität. [13][14]
  • CO₂, pH und arterieller Sauerstoffpartialdruck gelangen über unterschiedliche Sensorwege in die Regulation. [14][15]
  • Das Zwerchfell erhält motorische Signale über den Nervus phrenicus aus den Rückenmarkssegmenten C3 bis C5. [1][27]

Der Regelkreis beginnt bei einem wechselnden Bedarf

Beim ruhigen Sitzen, Treppensteigen oder Sprechen verändert sich der Austausch von Sauerstoff und Kohlendioxid. Die Lunge muss genügend Frischluft an ihre Austauschflächen bringen und CO₂ abgeben. Das Nervensystem stimmt dazu Atemtiefe, Frequenz und die zeitliche Aktivierung verschiedener Muskelgruppen ab. Die mechanischen Eigenschaften von Brustkorb, Lunge und Luftwegen bestimmen mit, welche Belüftung daraus entsteht. [1][14][15]

Ein Regelkreis verbindet vier Ebenen: Sensoren erfassen Bedingungen, Netzwerke verarbeiten die Signale, motorische Wege steuern die Muskeln an, und die veränderte Belüftung wirkt auf Blutgase und Rückmeldungen zurück. Weitere Einflüsse können in diesen Kreis eingreifen, etwa der Beginn einer Bewegung oder ein bewusster Sprechakt. So passt sich Atmung sowohl rückmeldungsabhängig als auch vorbereitend an. [14][15]

Medulla und Pons bilden ein verbundenes Netzwerk

In der Medulla oblongata, dem verlängerten Mark, liegen miteinander verbundene Gruppen von Nervenzellen, die für Atemrhythmus, Muster und motorische Weiterleitung wichtig sind. Dazu gehört der Prä-Bötzinger-Komplex im ventrolateralen Bereich. Er spielt eine zentrale Rolle für inspiratorische Rhythmusbildung. Benachbarte Gruppen beteiligen sich an Hemmung, Phasenübergängen und der Ansteuerung der Atemmuskeln. [13][14]

Pontine Gebiete, besonders Kölliker-Fuse- und parabrachiale Regionen, beeinflussen die zeitliche Organisation und die Abstimmung mit oberen Luftwegen. Ihre Verbindungen helfen, Einatmung, nachfolgende Aktivitätsanteile und Ausatmung in einen passenden Ablauf zu bringen. Der Begriff Atemzentrum lässt sich damit als Kurzbezeichnung für ein verteiltes Netzwerk verstehen. [13][14]

Funktionskarte von Pons und Medulla mit wechselseitigen Verbindungen und motorischer Weiterleitung zum Rückenmark.
Pontine und medulläre Netzwerke stimmen Atemphasen, Rhythmus und motorisches Muster aufeinander ab. [13] [14]
Gesundheitskapitel

Rhythmus, Muster und Bewegung sind verschiedene Ebenen

Rhythmus beschreibt zunächst das wiederkehrende Auftreten der Atemaktivität. Das Muster legt fest, welche Zell- und Muskelgruppen in einer Phase aktiv sind und wie lange ihre Aktivität anhält. Die sichtbare Atembewegung entsteht erst durch die Übertragung auf Muskeln und mechanische Strukturen. Ein regelmäßiges neuronales Signal kann deshalb bei verschiedenen mechanischen Bedingungen unterschiedliche Luftmengen bewegen. [13][14]

Viele Detailbefunde zu diesen Netzwerken stammen aus Tiermodellen, isolierten Geweben und gezielten Zellableitungen. Anatomische und physiologische Arbeiten am Menschen ergänzen dieses Wissen. Die Modelle erklären Mechanismen auf unterschiedlichen Ebenen; ihre jeweilige Versuchsanordnung gehört zur Interpretation. Für die Grundlagenzeichnung steht die gemeinsame Organisation von Rhythmus, Muster und motorischem Ausgang im Vordergrund. [13][14]

CO₂ verändert die chemischen Bedingungen im Nervengewebe

Kohlendioxid tritt aus dem Stoffwechsel ins Blut über und wird über die Lunge abgegeben. Gelöstes CO₂ steht mit Kohlensäure, Bicarbonat und Wasserstoffionen im chemischen Gleichgewicht. Wenn der CO₂-Partialdruck steigt, verändert sich darüber auch der pH. Zentrale chemosensible Netzwerke reagieren auf die damit verbundenen Bedingungen im Gehirn und tragen zur Anpassung der Atmung bei. [1][15]

Der retrotrapezoide Bereich der ventralen Medulla gehört zu den wichtigen beteiligten Regionen. Weitere Zellgruppen und ihr Zusammenspiel mit dem übrigen Atemnetzwerk ergänzen die Reaktion. Zentral und peripher eintreffende chemische Signale beeinflussen sich gegenseitig. Die Regulation entsteht damit aus mehreren Eingängen, die auf dieselbe motorische Aufgabe wirken. [14][15]

Periphere Chemorezeptoren melden Blutbedingungen

Die Glomera carotica liegen an den Aufzweigungen der Halsschlagadern. Ihre Sinneszellen reagieren besonders auf sinkenden arteriellen Sauerstoffpartialdruck sowie auf Änderungen von CO₂ und pH. Die afferenten Signale erreichen den Hirnstamm über den Nervus glossopharyngeus, den neunten Hirnnerv. Dort werden sie unter anderem im Nucleus tractus solitarii weiterverarbeitet. [1][15]

Chemosensible Strukturen im Aortenbereich leiten Informationen über vagale Afferenzen weiter. Die neunte und zehnte Hirnnervenverbindung bezeichnet hier den sensiblen Weg zum Zentralnervensystem. Der motorische Ausgang zur Zwerchfellmuskulatur verläuft anschließend über andere Leitungen. In der Abbildung werden sensorischer Eingang und somatischer Ausgang durch getrennte Pfeile sichtbar. [1][14][15]

Glomus-caroticum-Signale über HirnnervIX, aortale Signale überX und zentrale CO₂-/pH-Sensorik wirken auf das Atemnetzwerk.
Periphere chemische Rückmeldungen werden im Hirnstamm verarbeitet; zentrale chemosensible Regionen tragen zusätzliche Information bei. [14] [15]
Gesundheitskapitel

Partialdruck, Sättigung und Sauerstoffgehalt

Der arterielle Sauerstoffpartialdruck beschreibt die Druckkomponente des physikalisch gelösten Sauerstoffs. Die Sauerstoffsättigung beschreibt den belegten Anteil der Bindungsstellen des Hämoglobins. Der Sauerstoffgehalt berücksichtigt insbesondere die Menge des Hämoglobins und seine Beladung. Die drei Größen beleuchten verschiedene Aspekte des Sauerstofftransports. [1][15]

Für die Reaktion peripherer Chemorezeptoren ist der arterielle Partialdruck eine wichtige Eingangsgröße. Ein Pulsoximeter schätzt die periphere Sättigung; eine Blutgasanalyse kann zusätzlich pH und CO₂-Partialdruck sowie weitere Größen erfassen. Welche Messung gebraucht wird, ergibt sich aus der Fragestellung. Die Verknüpfung der Werte hilft, Belüftung und Sauerstofftransport gemeinsam zu verstehen. [1][15]

Vom Hirnstamm über das Rückenmark zu den Muskeln

Inspiratorische prämotorische Neurone der ventralen medullären Atemsäule leiten Aktivität an spinale Motoneurone weiter. Die phrenischen Motoneurone liegen in den zervikalen Rückenmarkssegmenten C3 bis C5. Über die beiden Nervi phrenici erreichen ihre Axone das Zwerchfell. Seine Kontraktion vergrößert den Brustraum und unterstützt die Einatmung. [1][14][27]

Motoneurone für Zwischenrippenmuskeln liegen auf thorakalen Rückenmarksebenen. Je nach Atemaufgabe werden weitere inspiratorische oder exspiratorische Muskeln einbezogen, etwa bei hoher Belastung und kräftiger Ausatmung. Bei ruhiger Atmung entsteht ein großer Teil der Ausatmung durch die elastische Rückstellung des zuvor gedehnten Systems. Die Atemmechanik beschreibt die zugehörigen Druck- und Volumenänderungen. [1][14]

Prämotorische Atemnetzwerke erreichen zervikale phrenische Motoneurone und thorakale Motoneurone für Zwischenrippenmuskeln.
Das Zwerchfell wird über den Nervus phrenicus aus C3–C5 aktiviert; die Interkostalversorgung liegt auf thorakalen Ebenen. [1] [14] [27]
Gesundheitskapitel

Rückmeldungen aus Lunge und Atemwegen

Mechanosensible Afferenzen melden unter anderem Dehnung und Veränderungen in den Luftwegen. Weitere sensorische Systeme reagieren auf Reize, die Schutzreaktionen auslösen können. Viele dieser Signale erreichen den Hirnstamm über den Vagus und werden im Nucleus tractus solitarii mit anderen Eingängen verknüpft. [1][14]

Ihre Bedeutung hängt von Atemzustand, Reiz und Lebensalter ab. Husten, Anpassungen der Atemphase und die Koordination mit den oberen Luftwegen greifen auf teilweise gemeinsame Strukturen zurück. Eine Abbildung dieses Systems ordnet daher zunächst Herkunft und Ziel der Signale. Für die Wirkung eines einzelnen Reflexes sind seine konkrete Auslösesituation und der untersuchte Organismus entscheidend. [13][14]

Bei Bewegung beginnt die Anpassung früh

Schon zu Beginn körperlicher Aktivität steigen Atemaktivität und Kreislaufleistung. Zentrale Bewegungsbefehle und Rückmeldungen aus arbeitenden Muskeln tragen zu dieser Anpassung bei. Während moderater Belastung kann die gesteigerte Ventilation die zusätzlich entstehende CO₂-Menge so ausgleichen, dass arterielle Blutgaswerte nur wenig schwanken. [15]

Das zeigt die Verbindung von vorausschauender Steuerung und chemischer Rückmeldung: Ein Teil der Anpassung setzt mit der Aufgabe ein, während Chemoreflexe die tatsächlich erreichten Bedingungen fortlaufend mitbestimmen. Bei stärkerer oder veränderter Belastung verschieben sich die Beiträge. Die genaue Belastungsreaktion wird deshalb mit dem jeweiligen Versuchs- oder Untersuchungskontext beschrieben. [14][15]

Sprechen und Schlucken formen die Atemphasen um

Sprechen benötigt einen kontrollierten Luftstrom durch die Stimmlippen. Satzlänge, Lautstärke und stimmliche Aufgabe verändern die Verteilung von Ein- und Ausatmung. Die beteiligten motorischen Programme stimmen Atemmuskeln, Kehlkopf und Artikulation aufeinander ab. Der bewusste Beginn eines Satzes wirkt dabei auf ein System, das zugleich den Gasaustausch weiter aufrechterhält. [14][22]

Beim Schlucken werden Kehlkopfbewegung, Verschluss der Atemwege, Transport des Bissens und eine kurze Atempause koordiniert. Der Übergang zwischen Schluck- und Atemaktivität gehört zur Schutzfunktion. Die Detailseite zu Rachen und Kehlkopf verfolgt die beteiligten Strukturen und die Abgrenzung von Penetration und Aspiration. [6][14]

Wachheit, Schlaf und willkürlicher Einfluss

Bewusste Aufmerksamkeit kann Atmung verändern: etwa beim gezielten Einatmen vor einem Satz oder beim kurzen Luftanhalten. Höhere Hirngebiete und emotionale Zustände beeinflussen die Atemnetzwerke ebenfalls. Diese Einflüsse werden mit chemischen, mechanischen und verhaltensbezogenen Signalen zusammengeführt. [14][15]

Im Schlaf ändern sich die neuronalen Antriebe und die Aktivierung bestimmter Muskeln. Auch die Stabilität der oberen Luftwege und die Reaktion auf chemische Veränderungen hängen vom Zustand ab. Für die Einordnung einer nächtlichen Atemstörung werden daher Luftstrom, Atemanstrengung, Sauerstoffwerte und Schlafzustand gemeinsam betrachtet. Die hier erklärte Anatomie liefert die Grundlage für dieses Zusammenspiel. [14][15]

Entscheidend ist die Belüftung der Austauschzone

Das Atemminutenvolumen ergibt sich aus Atemzugvolumen mal Frequenz. Ein Teil jedes Atemzuges bewegt Luft im anatomischen Totraum der leitenden Wege. Die alveoläre Ventilation berücksichtigt den Anteil, der die Austauschzone erreicht: vereinfacht Atemfrequenz mal die Differenz aus Atemzugvolumen und Totraumvolumen. [1][15]

Bei gleichbleibender CO₂-Produktion beeinflusst die alveoläre Ventilation den arteriellen CO₂-Partialdruck maßgeblich. Eine höhere Atemfrequenz kann mit sehr kleinen oder mit größeren Atemzügen verbunden sein. Deshalb werden Frequenz, Tiefe, Mechanik und Messwerte zusammen gelesen. Diese Beziehung schließt den Kreis zwischen neuronaler Steuerung, tatsächlich bewegter Luft und chemischer Rückmeldung. [1][15]

Die ventrale Atemsäule verteilt Aufgaben

Im ventrolateralen verlängerten Mark liegen mehrere miteinander verbundene respiratorische Gruppen. Der Bötzinger-Komplex enthält wichtige exspiratorisch aktive und hemmende Anteile; weiter kaudal liegt der Prä-Bötzinger-Komplex mit zentraler Bedeutung für inspiratorische Rhythmusbildung. Die räumliche Nachbarschaft verbindet ihre Aktivitätsmuster. [13][14]

Rostrale und kaudale Teile der ventralen respiratorischen Gruppe beteiligen sich an prämotorischen Ausgängen für inspiratorische beziehungsweise aktive exspiratorische Muskelaktivität. Diese Zuordnung beschreibt Schwerpunkte in einem Netzwerk. Sensorische Eingänge und pontine Verbindungen gestalten daraus den zur aktuellen Aufgabe passenden Ablauf. [13][14]

Warum Atemantrieb und Luftstrom getrennt erfasst werden

Ein motorischer Befehl muss zunächst in Muskelkraft, Druckänderung und Luftbewegung übersetzt werden. Der erreichte Luftstrom hängt anschließend von den Widerständen und dem elastischen Verhalten des Systems ab. Die neuronale Aktivität und das tatsächlich bewegte Volumen liegen damit auf verschiedenen Ebenen derselben Wirkungskette. [1][14]

Auch die chemische Rückmeldung setzt an den erreichten Bedingungen an: CO₂-Produktion, alveoläre Ventilation und Bluttransport beeinflussen das messbare Ergebnis. Eine Untersuchung kann deshalb Atemanstrengung, Luftstrom und Blutgasbedingungen zusammen erfassen. Erst diese Verbindung zeigt, welcher Teil der Kette gerade beobachtet wird. [1][14][15]

Die wichtigsten Leitungen im Regelkreis

Sensorische Eingänge, zentrale Verarbeitung und motorische Ausgänge erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Die Zuordnung zeigt die grundlegenden Wege. [1][14][15][27]
StationAufbau, Funktion und Verbindungen
Glomus caroticumInformation oder Aufgabe: Arterielle chemische Bedingungen, besonders PaO₂ sowie CO₂/pH
Verbindung: Afferent über Hirnnerv IX zum Hirnstamm
Aortale ChemosensorikInformation oder Aufgabe: Arterielle chemische Rückmeldung
Verbindung: Afferent über Hirnnerv X
Zentrale SensorenZentrale chemosensible Netzwerke
Information oder Aufgabe: CO₂-/pH-bezogene Bedingungen im Gehirn
Verbindung: Unter anderem retrotrapezoide Region und Atemnetzwerk
AtemnetzwerkeMedulläre/pontine Atemnetzwerke
Information oder Aufgabe: Rhythmus, Muster, Integration
Verbindung: Prämotorische Verbindungen zum Rückenmark und zu oberen Luftwegen
Phrenische Motoneurone C3–C5Information oder Aufgabe: Motorische Zwerchfellaktivierung
Verbindung: Nervus phrenicus
Thorakale MotoneuroneInformation oder Aufgabe: Aktivierung beteiligter Zwischenrippenmuskeln
Verbindung: Interkostalnerven

Wichtige Begriffe

Prä-Bötzinger-Komplex
Ventrolaterales medulläres Netzwerk mit zentraler Rolle für inspiratorische Rhythmusbildung. [13][14]
Nucleus tractus solitarii
Hirnstammkern, in dem unter anderem viszerale sensible Eingänge weiterverarbeitet werden. [14][15]
Chemorezeption
Erfassung chemischer Bedingungen, die über neuronale Signale zur Regulation beitragen. [15]
PaCO₂
Arterieller Kohlendioxidpartialdruck als wichtige Größe für die Beziehung von Stoffwechsel und alveolärer Ventilation. [1][15]
Alveoläre Ventilation
Frischluftvolumen, das die Austauschzone pro Zeit erreicht. [1]
Prämotorisches Neuron
Nervenzelle, deren Signale der Aktivierung motorischer Nervenzellen vorgeschaltet sind. [14]

Häufige Fragen

Wo liegt das Atemzentrum?

Wichtige miteinander verbundene Atemnetzwerke liegen im verlängerten Mark und in der Brücke. Der Prä-Bötzinger-Komplex, benachbarte medulläre Gruppen und pontine Regionen leisten unterschiedliche Beiträge zu Rhythmus, Muster und Anpassung. [13][14]

Was bringt die Atemmuskeln zur Kontraktion?

Somatische Motoneurone übertragen die Befehle auf die Muskeln. Das Zwerchfell erhält seine motorischen Signale über die Nervi phrenici aus C3 bis C5; Zwischenrippenmuskeln werden über thorakale Leitungen erreicht. [1][14][27]

Warum sagt die Atemfrequenz allein wenig über die CO₂-Abgabe?

Die alveoläre Ventilation hängt auch von der Atemzugtiefe und dem Totraumanteil ab. Bei gleicher Frequenz können daher unterschiedliche Frischluftmengen die Austauschzone erreichen. Zusammen mit der CO₂-Produktion bestimmt dies die CO₂-Bedingungen wesentlich mit. [1][15]

Weiter im Zusammenhang

Quellen und Weiterlesen

  1. Bierbach (Hrsg.): Naturheilpraxis Heute, Kapitel 12 Atemwege 7. Auflage. Elsevier/Urban & Fischer,2024. ISBN 9783437550294. Kapitel 12.2.13 Steuerung der Atmung. Abgerufen/geprüft am 07.11.2026.
  2. Matsuo und Palmer: Anatomy and Physiology of Feeding and Swallowing – Normal and Abnormal Physical Medicine and Rehabilitation Clinics of North America 2008;19:691–707. DOI 10.1016/j.pmr.2008.06.001. Abgerufen/geprüft am 07.11.2026.
  3. da Silva Junior, Picardo und Del Negro: Ion channels in respiratory rhythm generation and sensorimotor integration Neuron 2025;113:3530–3553. DOI 10.1016/j.neuron.2025.06.011. Abgerufen/geprüft am 07.11.2026.
  4. Del Negro, Funk und Feldman: Breathing matters Nature Reviews Neuroscience 2018;19:351–367. DOI 10.1038/s41583-018-0003-6. Abgerufen/geprüft am 07.11.2026.
  5. Guyenet und Bayliss: Neural control of breathing and CO2 homeostasis Neuron 2015;87:946–961. DOI 10.1016/j.neuron.2015.08.001. Abgerufen/geprüft am 07.11.2026.
  6. Zhang: Mechanics of human voice production and control Journal of the Acoustical Society of America 2016;140:2614–2635. DOI 10.1121/1.4964509. Abgerufen/geprüft am 07.11.2026.
  7. Oliver und Ashurst: Anatomy, Thorax, Phrenic Nerves StatPearls, aktualisiert 24.07.2023. Abgerufen/geprüft am 07.11.2026.