Auf einen Blick
Ein gemeinsamer Raum hinter Nase und Mund
Der Pharynx reicht von der Schädelbasis nach unten bis zum Übergang in die Speiseröhre. Seine Wände enthalten Schleimhaut, Bindegewebe und Muskulatur. Nach vorn besitzt er mehrere Zugänge: oben aus den Nasenhöhlen, mittig aus der Mundhöhle und weiter unten zum Kehlkopf. Diese räumliche Staffelung erklärt, weshalb Atmung und Schlucken miteinander koordiniert werden müssen. [1][4]
Beim Atmen strömt Luft aus Nase oder Mund durch passende Rachenabschnitte zum Kehlkopf und in die Luftröhre. Nahrung wird aus dem Mund nach hinten und anschließend zur Speiseröhre weitergegeben. Die beteiligten Oberflächen, Muskelzüge und Verschlussbewegungen ändern dabei ihre Stellung. Der Rachen ist somit zugleich Passage und beweglicher Teil einer komplexen Übergangszone. [1][4][6]
Nasenrachen, Mundrachen und Kehlkopfrachen
Der Nasenrachen, Nasopharynx, liegt hinter den Choanen und oberhalb des weichen Gaumens. Seitlich öffnen sich die Ohrtrompeten. Am Dach beziehungsweise an der Hinterwand liegt die Rachenmandel. Dieser Abschnitt verbindet die Nasenatmung mit einem Rachenraum, der zugleich Beziehungen zur Mittelohrbelüftung und zur lymphatischen Abwehr besitzt. [1][4]
Der Oropharynx liegt hinter der Mundhöhle; zu seinen Nachbarschaften gehören Zungengrund, Gaumenbogen und Gaumenmandeln. Weiter unten folgt der Laryngopharynx hinter dem Kehlkopf. Er führt die Nahrung zum Eingang der Speiseröhre. Die drei Abschnitte werden nach ihren vorderen Nachbarn benannt und geben einer Ortsbeschreibung im Hals eine klare Richtung. [1][4]

Gesundheitskapitel
Rachenwand: Längsbewegung und schrittweise Einengung
Die Rachenmuskeln bilden unter anderem eine äußere, ringförmig wirkende Gruppe von Schlundschnürern und eine längsgerichtete Gruppe. Die Constrictores ziehen sich während des Schluckens koordiniert zusammen und befördern den Bissen nach unten. Die Längsmuskeln unterstützen das Anheben und Verkürzen des Rachens. Formänderung und Transport arbeiten dabei zusammen. [4][6]
Am unteren Übergang spielt der obere Ösophagussphinkter eine wichtige Rolle. Zu seinem Muskelapparat gehört der cricopharyngeale Anteil des unteren Schlundschnürers. Für den Durchtritt eines Bissens werden muskuläre Entspannung und mechanisches Öffnen zeitlich abgestimmt. So verbindet der Übergang den Rachentransport mit dem anschließenden Weg durch die Speiseröhre. [4][6]
Der Kehlkopf zwischen Zungengrund und Trachea
Der Larynx liegt vorn im Hals, unterhalb des Zungengrunds und oberhalb der Luftröhre. Er ist über Membranen, Bänder und Muskeln mit Zungenbein und Nachbarstrukturen verbunden. Seine Höhe und Stellung können sich verändern. Beim Schlucken wird der Kehlkopf nach oben und vorn bewegt; beim Atmen und bei der Stimmgebung wird seine innere Öffnung angepasst. [1][5]
Ein seitlicher Schnitt zeigt den Kehlkopfeingang hinter dem Kehldeckel. Nach unten führt der Innenraum durch die Ebene der Stimmlippen in den Raum unterhalb der Stimmritze und weiter zur Trachea. Die Speiseröhre liegt dorsal. Damit sind Luftweg und Speiseweg dicht benachbart, besitzen unterhalb des Rachens aber unterschiedliche Fortsetzungen. [1][4]
Knorpel geben Form und ermöglichen Bewegung
Der Schildknorpel bildet einen großen Teil der vorderen und seitlichen Kehlkopfwand. Darunter liegt der Ringknorpel mit einem schmaleren Bogen vorn und einer breiteren Platte hinten. Auf dem hinteren oberen Anteil des Ringknorpels sitzen die beiden Stellknorpel, Aryknorpel. Ihre Gelenke erlauben Bewegungen, die die hinteren Ansatzpunkte der Stimmlippen verlagern. [1][5][22]
Der Kehldeckel, die Epiglottis, besitzt einen elastischen Knorpelanteil und liegt vor dem Kehlkopfeingang. Weitere kleine Knorpel ergänzen die örtlichen Falten und Verbindungen. Für die grundlegende Mechanik sind vor allem die Beziehungen von Schild-, Ring- und Stellknorpeln wichtig: Verändern sie ihre Lage zueinander, ändern sich Länge, Spannung und Abstand der Stimmlippen. [1][5][22]

Gesundheitskapitel
Stimmlippe, Stimmband und Taschenfalte
Im Kehlkopf liegen zwei Schleimhautfaltenpaare übereinander. Die oberen heißen Taschen- oder Vestibularfalten. Darunter liegen die Stimmlippen. Jede Stimmlippe enthält eine mehrschichtige Gewebestruktur aus Oberflächenepithel, bindegewebiger Lamina propria und Muskulatur. Das Stimmband ist ein Teil dieses Verbandes. Die gesamte Stimmlippe besitzt damit eine größere strukturelle Tiefe als ihr sichtbarer freier Rand. [1][22]
Die vordere Verbindung liegt am Schildknorpel, die hintere an den Stimmfortsätzen der Stellknorpel. Der Zwischenraum der beiden Seiten heißt Stimmritze, Rima glottidis. Ihr vorderer Anteil liegt zwischen den schwingungsfähigen Rändern, ihr hinterer zwischen den Stellknorpelbereichen. In der Aufsicht lassen sich die Öffnungsstellung und die Annäherung beider Seiten besonders gut verfolgen. [1][22]
Die Muskeln stellen Öffnung und Gewebespannung ein
Der hintere Ring-Stellknorpel-Muskel, Musculus cricoarytenoideus posterior, erweitert die Stimmritze. Andere intrinsische Muskeln führen die Stimmlippen zusammen oder verändern ihre Form. Dazu gehören der seitliche Ring-Stellknorpel-Muskel, die Zwischenstellknorpelmuskeln und Anteile des Thyroarytenoidmuskels. Gemeinsam können sie die für einen bestimmten Vorgang passende Stellung herstellen. [5]
Der Musculus cricothyroideus verändert über die Beziehung von Ring- und Schildknorpel besonders die Längeneinstellung und Spannung der Stimmlippen. Der Thyroarytenoid beziehungsweise seine stimmbezogenen Anteile beeinflussen unter anderem deren Form und lokale mechanische Eigenschaften. Die hörbare Stimme entsteht aus dem Zusammenspiel dieser Einstellungen mit Luftdruck, Gewebeschwingung und Resonanzräumen. [5][22]

Gesundheitskapitel
Vagusäste versorgen unterschiedliche Kehlkopfbereiche
Die wesentlichen Kehlkopfnerven sind Äste des Vagusnervs. Der obere Kehlkopfnerv teilt sich in einen inneren sensiblen und einen äußeren überwiegend motorischen Ast. Der äußere Ast versorgt den Cricothyroideus. Der innere Ast bringt sensible Information insbesondere aus der Schleimhaut oberhalb der Stimmlippenebene in die zentrale Verarbeitung. [5]
Der rückläufige Kehlkopfnerv, Nervus laryngeus recurrens, erreicht den Kehlkopf von unten und versorgt die übrigen intrinsischen Muskeln. Er führt außerdem sensible Information aus tieferen Kehlkopfbereichen. Rechts schlingt er um die Schlüsselbeinarterie, links um den Aortenbogen. Die unterschiedlichen Verläufe erklären seine Beziehungen zu Hals- und Brustraumstrukturen. [5]
Eine anatomische Arbeit präparierte die Nervenversorgung des hinteren Ring-Stellknorpel-Muskels an 43 menschlichen Kadaverkehlköpfen. Sie zeigte mehrere mögliche Recurrensäste zu diesem Muskel. Das Beispiel verdeutlicht, wie eine gemeinsame funktionelle Zuordnung mit individuell unterschiedlicher Feinverzweigung verbunden sein kann. [7]
Eine Stimme entsteht aus Luftstrom und Gewebeschwingung
Für stimmhafte Laute werden die Stimmlippen angenähert und durch das Zusammenwirken von Luftstrom und Gewebeeigenschaften in fortlaufende Schwingung versetzt. Diese Bewegung gliedert den Luftstrom zeitlich und erzeugt eine Schallquelle. Die Kehlkopfmuskeln stellen dafür die Randbedingungen ein. Während der Schwingung wirken Luftdruck, elastische Rückstellkräfte und die Bewegung der verschiedenen Gewebeschichten zusammen. [21][22]
Die Schallquelle wird anschließend im Rachen, Mund- und gegebenenfalls Nasenraum geformt. Änderungen von Zunge, Lippen, Kiefer und Gaumensegel verändern die akustischen Resonanzen und die Lautbildung. So wird aus der Schwingung im Kehlkopf ein erkennbarer Sprachlaut. Tonhöhe, Lautstärke und Klangfarbe hängen von mehreren aufeinander abgestimmten Eigenschaften dieses Systems ab. [1][21][22]
Ein Schluckvorgang als abgestimmte Folge
Zunge und Gaumen bereiten den Weitertransport eines Bissens vor. Während der Rachenphase hebt sich das Gaumensegel und trennt den Nasenrachen vorübergehend ab. Die Rachenwand verändert sich, der Kehlkopf bewegt sich nach oben und vorn, und mehrere Kehlkopfstrukturen nähern sich zum Schutz des Luftwegs an. Gleichzeitig wird die Atmung zentral für einen kurzen Zeitraum unterbrochen. [1][6]
Der Bissen gelangt anschließend über den geöffneten oberen Speiseröhreneingang weiter. Die Bewegungen sind zeitlich eng gekoppelt und passen sich den Eigenschaften der Nahrung an. Für feste Nahrung können Kauen, Portionieren und vorbereitender Transport teilweise überlappen. Das anschauliche Phasenmodell hilft beim Lernen; die tatsächliche Koordination verbindet die Übergänge kontinuierlich. [6]
Schutzreflexe und die anatomische Bedeutung der Aspiration
Sensible Information aus Mund, Rachen und Kehlkopf unterstützt das rechtzeitige Anpassen der Bewegungsabläufe. Ein Hustenstoß kann nach einer Reizung den Luftstrom stark beschleunigen und Material nach außen bewegen. Die Schutzleistung hängt dabei von Wahrnehmung, Kehlkopfverschluss, Atemmuskeln und anschließender Öffnung ab. Diese Bestandteile greifen im selben mechanisch-neuronalen Vorgang ineinander. [5][6]
Aspiration bezeichnet das Gelangen von Material unter die Ebene der Stimmlippen. Eine Untersuchung kann auch erfassen, ob Material nur oberhalb oder bis an die Stimmlippen gelangt und ob es anschließend wieder entfernt wird. Der Verlauf der Schutzreaktion wird zusätzlich beurteilt. Die anatomische Ortsangabe und die Reaktion sind dadurch getrennt beschreibbare Teile eines Befunds. [23]
Was eine Kehlkopfuntersuchung sichtbar macht
Bei einer endoskopischen Betrachtung lassen sich Kehlkopfeingang, Schleimhaut, Taschenfalten und Stimmlippen beurteilen. Unterschiedliche Aufgaben wie ruhiges Atmen und Stimmgebung machen die Beweglichkeit sichtbar. Für bestimmte Fragestellungen ergänzt eine stroboskopische Darstellung die Beurteilung der schnellen Schwingung. Die Untersuchungsart wird an die Frage zu Stimme, Atmung oder Schlucken angepasst. [21][24]
Anhaltende Heiserkeit oder neu bemerkte Stimmveränderungen sind ein Anlass zur ärztlichen Einordnung. Eine genaue Beschreibung hilft: Betrifft die Veränderung den Klang, die mögliche Lautstärke, die Tonhöhe oder den Aufwand beim Sprechen? Für Schluckbeschwerden kommen weitere gezielte Verfahren hinzu, die Passage und Luftwegsschutz gemeinsam betrachten. [21][23]
Warum Schichten für die Stimme wichtig sind
Die Lamina propria der Stimmlippe wird in oberflächliche, mittlere und tiefe Bereiche gegliedert. Mittlere und tiefe Anteile bilden gemeinsam das Stimmband. Darunter liegt der Muskelkörper. Die oberflächlichen und tieferen Anteile besitzen unterschiedliche mechanische Eigenschaften und bewegen sich während der Phonation gekoppelt. [22]
Eine sichtbare Schleimhautwelle beschreibt einen Teil dieser Gewebebewegung. Bei stroboskopischer Betrachtung lässt sich ihr Erscheinungsbild beurteilen. Zusammen mit Randform, Schlussverhalten und Beweglichkeit trägt das zur Untersuchung der Stimmfunktion bei. Die anatomische Schichtung gibt der beobachteten Bewegung eine strukturelle Grundlage. [22][24]
Ein Bissen verbindet mehrere Verschlussebenen
Am oberen Ende trennt das gehobene Gaumensegel den Nasenrachen ab. Im Kehlkopf nähern sich die Stimmlippen und weitere Schutzstrukturen; der Kehlkopf bewegt sich zusammen mit dem Zungenbein nach oben und vorn. Der Kehldeckel wird in diesen Ablauf einbezogen. Unterhalb des Rachens öffnet sich der Übergang zur Speiseröhre rechtzeitig für die Passage. [1][6]
Die zeitliche Abstimmung verbindet also einen oberen Abschluss, die Umformung der gemeinsamen Passage und den Schutz des unteren Luftwegs. Zugleich unterbricht die Schluckkoordination die Atmung kurz. Nach der Passage werden Öffnung und Atemaktivität wieder aufeinander eingestellt. Die zeitliche Abfolge verbindet diese Bewegungen zu einem gemeinsamen Schutzablauf. [6]
Kehlkopfmuskeln und ihre wesentlichen Aufgaben
| Muskel beziehungsweise Gruppe | Aufbau, Funktion und Verbindungen |
|---|---|
| Hinterer Öffner | Cricoarytenoideus posterior Wesentlicher Beitrag: Stimmritze erweitern Motorische Versorgung: N. laryngeus recurrens |
| Seitliche und quere Muskeln | Cricoarytenoideus lateralis/Interarytenoidei Wesentlicher Beitrag: Stimmlippen beziehungsweise hinteren Bereich annähern Motorische Versorgung: N. laryngeus recurrens |
| Stimmlippenmuskeln | Thyroarytenoideus/Vocalis Wesentlicher Beitrag: Form und mechanische Einstellung der Stimmlippe verändern Motorische Versorgung: N. laryngeus recurrens |
| Spannmuskel | Cricothyroideus Wesentlicher Beitrag: Längeneinstellung/Spannung über Knorpelbewegung anpassen Motorische Versorgung: Äußerer Ast des N. laryngeus superior |
Wichtige Begriffe
- Pharynx
- Rachenraum von der Schädelbasis bis zur Speiseröhre mit Zugängen aus Nase, Mund und Kehlkopf. [4]
- Epiglottis
- Kehldeckel am Kehlkopfeingang mit einem elastischen Knorpelanteil. [1]
- Aryknorpel
- Paarige Stellknorpel auf dem Ringknorpel mit Ansatz der hinteren Stimmlippenanteile. [5]
- Rima glottidis
- Zwischenraum zwischen den Stimmlippen und den hinteren Stellknorpelbereichen. [22]
- Phonation
- Erzeugung stimmhaften Schalls durch die gekoppelte Luftstrom-Gewebeschwingung im Kehlkopf. [22]
- Aspiration
- Übertritt von Material unter die Ebene der Stimmlippen. [23]
Häufige Fragen
Warum setzt die Atmung während des Schluckens kurz aus?
Die Schluckkoordination umfasst sowohl mechanische Schutzbewegungen als auch eine zentrale Unterbrechung der Atemaktivität. Gaumensegel, Rachenmuskeln und Kehlkopfstellung werden dabei zeitlich aufeinander abgestimmt. [6]
Warum sind Stimmlippe und Stimmband unterschiedliche Begriffe?
Die Stimmlippe umfasst Schleimhaut, Bindegewebsschichten und Muskulatur. Das Stimmband bezeichnet einen Teil der bindegewebigen Struktur. Die Schwingung hängt vom gemeinsamen Verhalten dieses Gewebeverbandes ab. [22]
Welche Verbindung besteht zwischen Kehlkopf und Brustraum?
Der linke rückläufige Kehlkopfnerv zieht um den Aortenbogen, bevor er wieder im Hals aufsteigt. Deshalb reicht seine anatomische Nachbarschaft bis in den oberen Brustraum. Rechts verläuft die Schlinge um die Schlüsselbeinarterie. [5]
Weiter im Zusammenhang
Quellen und Weiterlesen
- Bierbach (Hrsg.): Naturheilpraxis Heute, Kapitel 12 Atemwege 7. Auflage. Elsevier/Urban & Fischer,2024. ISBN 9783437550294. Kapitel 12.2.4 Rachen und 12.2.5 Kehlkopf. Abgerufen/geprüft am 07.11.2026.
- Anatomy, Head and Neck: Laryngopharynx StatPearls, anatomisches Lehrkapitel. Abgerufen/geprüft am 07.11.2026.
- Hoerter, Fakoya und Chandran: Anatomy, Head and Neck: Laryngeal Muscles StatPearls, aktualisiert 17.07.2024. Abgerufen/geprüft am 07.11.2026.
- Matsuo und Palmer: Anatomy and Physiology of Feeding and Swallowing – Normal and Abnormal Physical Medicine and Rehabilitation Clinics of North America 2008;19:691–707. DOI 10.1016/j.pmr.2008.06.001. Abgerufen/geprüft am 07.11.2026.
- Eller et al.: The innervation of the posterior cricoarytenoid muscle: exploring clinical possibilities Journal of Voice 2009;23:229–234. DOI 10.1016/j.jvoice.2007.01.007. Abgerufen/geprüft am 07.11.2026.
- NIDCD: Taking Care of Your Voice National Institute on Deafness and Other Communication Disorders, Informationsblatt; Standangabe März 2021. Abgerufen/geprüft am 07.11.2026.
- Zhang: Mechanics of human voice production and control Journal of the Acoustical Society of America 2016;140:2614–2635. DOI 10.1121/1.4964509. Abgerufen/geprüft am 07.11.2026.
- Bock et al.: Evaluation of the Natural History of Patients Who Aspirate Laryngoscope 2017;127(Suppl 8):S1–S10. DOI 10.1002/lary.26854. Abgerufen/geprüft am 07.11.2026.
- University of Maryland Upper Chesapeake Health: Voice Evaluation and Therapy Institutionelle Information zu Kehlkopfendoskopie und Videostroboskopie. Abgerufen/geprüft am 07.11.2026.