Auf einen Blick

  • Das Septum trennt die beiden Nasenhöhlen; hinten münden sie über die Choanen in den Nasenrachen. [1][2]
  • Unter den Nasenmuscheln liegen die zugehörigen Gänge mit unterschiedlichen Einmündungen. [2]
  • Schleim, Flimmerzellen und Flüssigkeitstransport bilden gemeinsam den Reinigungsweg. [9][10]

Vom Nasenloch zur Choane

Die äußere Nase besitzt ein knöchernes und knorpeliges Gerüst. Die Nasenflügel begrenzen die vorderen Öffnungen. Direkt dahinter liegt der Nasenvorhof mit seiner hautähnlichen Oberfläche und gröberen Haaren. Weiter innen geht diese Umgebung in die spezialisierte Schleimhaut der eigentlichen Nasenhöhle über. Diese Übergänge verbinden einen mechanischen Eingangsfilter mit der Aufbereitung an einer großen feuchten Oberfläche. [1][2]

Von jeder vorderen Öffnung führt ein Luftweg nach hinten zur Choane. Die beiden Choanen öffnen sich in den gemeinsamen Nasenrachen. Beim normalen Nasenatemzug durchquert die Luft somit zunächst zwei seitlich getrennte Räume und erreicht anschließend einen gemeinsamen Rachenabschnitt. Der feste Gaumen bildet zwischen Nasen- und Mundhöhle eine knöcherne Grenze; weiter hinten übernimmt das bewegliche Gaumensegel andere Aufgaben beim Schlucken und Sprechen. [1][2][4]

Septum, Dach und seitliche Wand

Die Nasenscheidewand besteht vorn wesentlich aus Knorpel, weiter hinten aus Knochen. Zu ihren knöchernen Anteilen gehören der Vomer und die senkrechte Platte des Siebbeins. Eine Schleimhaut bedeckt beide Seiten. Der Raum jeder Nasenhälfte wird außerdem durch den harten Gaumen unten, Teile der Schädelbasis oben und die reich gegliederte seitliche Wand begrenzt. Diese Orientierung hilft, einen seitlichen Schnitt und einen Querschnitt miteinander zu verbinden. [1][2]

Das Dach liegt in enger Nachbarschaft zur vorderen Schädelgrube. Im Bereich der Siebplatte passieren die Axone der Riechsinneszellen kleine Öffnungen zum Riechkolben. Seitlich schließen die Augenhöhlen mit ihren eigenen dünnen Knochenwänden und dazwischenliegenden Siebbeinzellen an. Der anatomische Aufbau verbindet dadurch Nasenraum, Riechregion, Nebenhöhlen und Orbita auf engem Raum. [1][2][3]

Nasenmuscheln formen den Kontakt mit der Atemluft

An jeder seitlichen Nasenwand ragen gewöhnlich drei Muscheln in den Luftweg: eine obere, eine mittlere und eine untere. Die knöchernen Vorsprünge tragen Schleimhaut. Zwischen ihnen entstehen gegliederte, unterschiedlich weite Strömungsräume. Die vergrößerte Oberfläche und der enge Kontakt zur Schleimhaut unterstützen die Übertragung von Wärme und Feuchtigkeit auf die Luft. [1][2]

Die Schleimhaut enthält Gefäße und venöse Füllungsräume. Ändert sich deren Füllung, verändert sich auch die Weite des verfügbaren Luftwegs. Eine freie Nasenpassage hängt deshalb von der knöchernen Form, der Septumstellung und dem momentanen Zustand der Weichteile ab. Ein anatomischer Schnitt zeigt die feste Grundlage; während des Lebens kommt die variable Schleimhautfüllung hinzu. [2]

Koronaler Nasenschnitt mit Septum, knöchernen Grenzen, drei unterschiedlich großen Muscheln und drei darunterliegenden Nasengängen.
Die Muscheln ragen von der Seitenwand in den Nasenraum. Unter jeder Muschel liegt der entsprechende Nasengang; Siebplatte und harter Gaumen begrenzen Dach und Boden. KI-generierte Illustration. [1] [2]
Gesundheitskapitel

Gänge, Öffnungen und ein eigener oberer Rezessus

Unter jeder Muschel liegt der entsprechend benannte Nasengang. Der untere Gang führt unter der unteren Muschel entlang. Hier mündet der Tränennasengang, der Flüssigkeit aus dem Tränensack heranführt. Der mittlere Gang besitzt mehrere wichtige Zugänge des Nebenhöhlensystems. Der obere Gang nimmt vor allem Verbindungen der hinteren Siebbeinzellen auf. [2]

Die Keilbeinhöhle öffnet sich weiter oben und hinten in den Recessus sphenoethmoidalis. Dieser kleine Raum oberhalb beziehungsweise hinter der oberen Muschel verdient in einer Zeichnung eine eigene Markierung. So lassen sich die unterschiedlichen Wege präzise verfolgen: Tränenabfluss unten, ein großer Teil der Nebenhöhlenverbindungen in der Mitte und die Keilbeinhöhlenöffnung im oberen hinteren Rezessus. [2][3]

Respiratorisches Epithel als arbeitende Oberfläche

Ein großer Teil der Nasenhöhle ist mit respiratorischem Epithel ausgekleidet. Zu dessen Zellverband gehören Flimmerzellen, schleimbildende Zellen und basal liegende Vorläuferzellen. Die Zellkerne können auf unterschiedlichen Höhen liegen, obwohl die Zellen mit einer gemeinsamen Basallamina in Beziehung stehen. Der Begriff mehrreihig beschreibt dieses histologische Erscheinungsbild. [1][2][9]

An der freien Oberfläche schlagen zahlreiche bewegliche Zilien koordiniert. Ihre Arbeit ist mit der Flüssigkeitsschicht und den darüberliegenden Sekreten gekoppelt. Schleim enthält unter anderem Muzine, Wasser, Elektrolyte und Abwehrbestandteile. Seine Menge und Zusammensetzung sowie die Beweglichkeit der Zilien beeinflussen gemeinsam, wie gut Partikel gebunden und weitertransportiert werden. [10]

Der mukoziliäre Weg führt zum Rachen

Kleine eingeatmete Partikel können an den Sekreten der Oberfläche hängen bleiben. Die Zilien verschieben diese Schicht schrittweise in Richtung Nasenrachen. Von dort wird das Material unter anderem mit dem normalen Schluckvorgang weiterbefördert. Die Reinigung ist damit ein kontinuierlicher Transportprozess, der an die feuchte Umgebung und die koordinierte Bewegung vieler einzelner Zellfortsätze gebunden ist. [1][2][10]

Das Prinzip setzt sich in den tieferen leitenden Atemwegen mit einer passenden Transportrichtung fort. Aus Bronchien und Luftröhre werden Sekrete zum Rachen gebracht. Unterschiedliche Abschnitte besitzen dabei verschiedene Zell- und Drüsenausstattungen. Die gemeinsame Funktionsidee verbindet den Eingangsbereich mit dem Bronchialsystem: Material wird an der Oberfläche aufgenommen und in Richtung eines erreichbaren Ausgangs weiterbewegt. [8][9][10]

Flimmerzellen bewegen Sekrete mit gebundenen Partikeln über der periziliären Umgebung in Richtung Rachen.
Die Zilien koppeln ihre Bewegung an die Oberflächenumgebung und den gerichteten Sekrettransport. [1] [10]
Gesundheitskapitel

Wärme, Feuchtigkeit und die Bedeutung der Gefäße

Die gut durchblutete Schleimhaut gibt Wärme an vorbeiströmende Luft ab. Wasser aus der Oberflächenumgebung erhöht zugleich deren Feuchte. Wie stark sich die Luft auf einem bestimmten Weg verändert, hängt unter anderem von Temperatur, Strömung und Kontaktzeit ab. Die Muschelarchitektur und das Gefäßbett schaffen die anatomischen Voraussetzungen für diesen Austausch. [1][2]

Die Gefäßversorgung kommt aus Verbindungen des inneren und äußeren Karotissystems. Anteile aus dem Augenarteriengebiet und aus Gesichts- beziehungsweise Oberkieferarteriengebieten tragen dazu bei. Im vorderen Septumbereich treffen mehrere kleine Arterien zusammen. Die oberflächennahe Versorgung erklärt sowohl die wirksame Wärmeübertragung als auch die Verletzlichkeit bestimmter Schleimhautregionen. [2]

Die vier Gruppen der Nasennebenhöhlen

Die Nebenhöhlen liegen als luftgefüllte Schleimhauträume in Stirnbein, Oberkiefer, Siebbein und Keilbein. Die Stirnhöhlen liegen oberhalb der Augenhöhlen. Die Kieferhöhlen liegen seitlich der Nasenhöhlen unterhalb der Orbita. Die Siebbeinzellen bilden mehrere kleine Räume zwischen Nasenhöhle und Augenhöhle. Die Keilbeinhöhlen liegen tiefer hinten im Bereich der Schädelbasis. [1][3]

Größe, Ausdehnung und Trennwände unterscheiden sich zwischen Menschen und auch zwischen beiden Seiten. Eine Stirnhöhle kann beispielsweise deutlich anders geformt sein als ihr Gegenstück. Die anatomischen Namen beschreiben deshalb die Knochenzugehörigkeit und die grundlegende Lage. Für die tatsächliche räumliche Beurteilung werden bei einer entsprechenden Fragestellung die individuellen Verhältnisse betrachtet. [3]

Wie die Höhlen mit der Nase verbunden sind

Stirn- und Kieferhöhle sowie vordere und mittlere Siebbeinzellen besitzen ihre wesentlichen Zugänge im Bereich des mittleren Nasengangs. Mehrere Nachbarschaften und Engstellen werden als ostiomeataler Komplex zusammengefasst. Die hinteren Siebbeinzellen stehen mit dem oberen Gang in Verbindung; die Keilbeinhöhle besitzt ihren Zugang im Recessus sphenoethmoidalis. [2][3]

Die Schleimhaut setzt sich zwischen Nasenhöhle, kleinen Öffnungen und Nebenhöhlen fort. Belüftung und Sekrettransport hängen deshalb eng von der Durchgängigkeit dieser Übergänge ab. In der Kieferhöhle liegt die natürliche Öffnung relativ hoch an der medialen Wand. Der Transport zur Öffnung nutzt die gerichtete Zilienbewegung und folgt dadurch einem organisierten Oberflächenweg. [2][3][10]

Zuordnung der Stirn-, Kiefer-, Sieb- und Keilbeinhöhlen zu mittlerem und oberem Nasengang sowie Recessus sphenoethmoidalis.
Stirn- und Kieferhöhle sowie vordere/mittlere Siebbeinzellen münden im mittleren Gang. Die Keilbeinhöhle öffnet sich in den Recessus sphenoethmoidalis. [2] [3]
Gesundheitskapitel

Nachbarschaften zu Auge, Zähnen und Schädelbasis

Das Dach der Kieferhöhle entspricht dem Boden der Augenhöhle. Ihr Boden liegt in Nachbarschaft zum zahntragenden Oberkiefer. Die genaue Beziehung zu den Zahnwurzeln hängt von der individuellen Ausdehnung ab. Im Siebbeinbereich trennt eine dünne Knochenwand die Zellen von der Orbita. Solche engen Beziehungen erklären, weshalb Befunde benachbarter Regionen gemeinsam betrachtet werden. [1][3]

Die Keilbeinhöhle liegt besonders tief und besitzt wichtige Nachbarn an der Schädelbasis. Für Eingriffe und die Interpretation von Bildgebung ist ihre individuelle Ausdehnung relevant. Das anatomische Ziel beim Lernen bleibt zunächst übersichtlich: Jede Höhlengruppe bekommt ihren Knochen, ihre Lage zur Nasenhöhle und ihren Öffnungsweg zugeordnet. Erst daraus ergibt sich die Bedeutung der jeweiligen Nachbarschaft. [2][3]

Riechen, Schleimhautgefühl und Resonanz

Im oberen Nasenraum liegt die Riechregion mit einem eigenen Sinnesepithel. Flüchtige Stoffe können sie von außen mit der Atemluft oder beim Essen aus dem Mund-Rachen-Raum erreichen. Die ausführliche Signalverarbeitung der Riechzellen wird im eigenen Sinneskapitel verfolgt. Für die Atemwegsanatomie ist entscheidend, dass die Riechregion räumlich in denselben gegliederten Luftweg eingebunden ist. [1][2]

Die allgemeine Schleimhautsensibilität wird wesentlich über Äste des Trigeminus vermittelt. Autonome Fasern beeinflussen unter anderem Drüsensekretion und Gefäßfüllung. Beim Sprechen wirkt der Nasenraum zugleich als Teil des veränderlichen Ansatzrohrs. Wird seine Verbindung zum Rachen durch das Gaumensegel verändert, verändern sich auch die akustischen Bedingungen der Lautbildung. [1][2][4]

Was eine anatomische Untersuchung betrachtet

Eine Betrachtung der Nase ordnet äußere Form, vorderen Eingang, Septum und Schleimhaut ein. Bei einer weiterführenden endoskopischen Untersuchung können die Muscheln, Nasengänge und hinteren Übergänge genauer betrachtet werden. Die beschriebenen Orientierungspunkte geben dabei eine gemeinsame Sprache für Lage und Verlauf eines Befunds. [2][3]

Eine Aufnahme der Nebenhöhlen kann je nach Fragestellung Knochenbegrenzungen, individuelle Höhlenausdehnung und Nachbarschaften sichtbar machen. Die Bildgebung wird zusammen mit Beschwerden und dem Untersuchungsbefund bewertet. Für das Verständnis einer Ortsangabe helfen dieselben drei Fragen wie in der Zeichnung: Welche Höhle ist gemeint, wo liegt ihre Öffnung und welche Struktur grenzt unmittelbar daran? [2][3]

Welche Knochen die Muscheln tragen

Obere und mittlere Nasenmuschel gehören zum Siebbein. Die untere Nasenmuschel ist ein eigener Knochen. Alle drei tragen im lebenden Organ Schleimhaut; ihr knöchernes Gerüst ist nur eine Komponente der sichtbaren Form. Diese Unterscheidung verbindet das feste Skelett mit der veränderlichen Weite der Passage. [1][2]

Zwischen Septum und den freien Muschelrändern bleibt ein längsgerichteter gemeinsamer Raum. Von dort erreicht die Luft die gegliederten seitlichen Gänge und den hinteren Übergang. Eine Ansicht von vorn zeigt die gegenseitige Lage, ein Längsschnitt zusätzlich den Weg vom Vorhof bis zur Choane. Die beiden Perspektiven ergänzen dieselbe Höhle. [1][2]

Ein Tropfen Tränenflüssigkeit als anatomischer Wegweiser

Tränenflüssigkeit gelangt von der Augenoberfläche über die Tränenwege zum Tränensack und weiter in den Tränennasengang. Dessen Ende liegt im unteren Nasengang. Folgt man dieser Verbindung, führt der Weg von der Augenregion an die seitliche Nasenwand und schließlich in die Nasenhöhle. [1][2]

Die Nebenhöhlen besitzen andere Zugänge. Ein Sekretweg aus der Kieferhöhle führt an ihrer medialen Wand zum mittleren Nasengang; Material aus der Keilbeinhöhle erreicht den oberen hinteren Rezessus. Das gleiche Zielorgan nimmt damit Flüssigkeit aus unterschiedlichen Nachbarregionen an getrennten Stellen auf. [2][3]

Die Öffnungswege auf einen Blick

Zuordnung der wesentlichen Zugänge zur Nasenhöhle. [2][3]
Raum beziehungsweise GangWesentliche Einmündung
Unterer NasengangTränennasengang
Mittlerer NasengangStirnhöhle, Kieferhöhle, vordere/mittlere Siebbeinzellen
Oberer NasengangHintere Siebbeinzellen
Raum über der oberen MuschelRecessus sphenoethmoidalis: Keilbeinhöhle

Wichtige Begriffe

Choane
Hintere Öffnung einer Nasenhöhle zum Nasenrachen. [2]
Concha nasalis
Nasenmuschel mit knöchernem Gerüst und Schleimhautüberzug. [2]
Meatus
Gang unterhalb einer Nasenmuschel. [2]
Ostium
Kleine natürliche Öffnung, über die eine Nebenhöhle mit dem Nasenraum verbunden ist. [3]
Mukoziliäre Clearance
Gerichteter Abtransport von Sekreten und gebundenem Material durch die zusammenwirkende Oberflächenflüssigkeit und Flimmerzellen. [10]
Ostiomeataler Komplex
Anatomischer Zusammenhang wichtiger Öffnungs- und Abflusswege im Bereich des mittleren Nasengangs. [2]

Häufige Fragen

Warum kann starkes Weinen eine laufende Nase verursachen?

Tränen fließen über Kanälchen und Tränensack in den Tränennasengang. Seine Öffnung liegt im unteren Nasengang. Zusätzliche Tränenflüssigkeit erreicht dadurch unmittelbar die Nase. [2]

Wie gelangt Sekret aus der Kieferhöhle in die Nase?

Ihre natürliche Öffnung liegt relativ hoch in der medialen Wand. Die gerichtete Bewegung der Schleimhautsekrete führt Material dorthin. Die Funktion ergibt sich aus der Lage der Öffnung und der aktiven Oberflächenreinigung. [3][10]

Wie unterscheiden sich Muschel und Nasengang?

Die Muschel ist ein mit Schleimhaut bedeckter Vorsprung der seitlichen Wand. Der Nasengang ist der darunterliegende Raum. Diese Zuordnung hilft, die verschiedenen Einmündungen in einer Zeichnung zu finden. [2]

Weiter im Zusammenhang

Quellen und Weiterlesen

  1. Bierbach (Hrsg.): Naturheilpraxis Heute, Kapitel 12 Atemwege 7. Auflage. Elsevier/Urban & Fischer,2024. ISBN 9783437550294. Kapitel 12.2.2 Nase und 12.2.3 Nasennebenhöhlen. Abgerufen/geprüft am 07.11.2026.
  2. Sobiesk und Munakomi: Anatomy, Head and Neck, Nasal Cavity StatPearls, aktualisiert 24.07.2023. Abgerufen/geprüft am 07.11.2026.
  3. Lafci Fahrioglu, VanKampen und Andaloro: Anatomy, Head and Neck, Sinus Function and Development StatPearls, aktualisiert 30.01.2023. Abgerufen/geprüft am 07.11.2026.
  4. Anatomy, Head and Neck: Laryngopharynx StatPearls, anatomisches Lehrkapitel. Abgerufen/geprüft am 07.11.2026.
  5. Downey und Samra: Anatomy, Thorax, Tracheobronchial Tree StatPearls, aktualisiert 24.07.2023. Abgerufen/geprüft am 07.11.2026.
  6. Columbia University: Respiratory System – Micrographs Histology Laboratory, Abschnitt Trachea(human), Tracheal lining und Terminal Bronchiole. Abgerufen/geprüft am 07.11.2026.
  7. Whitsett: Airway Epithelial Differentiation and Mucociliary Clearance Annals of the American Thoracic Society 2018;15(Suppl 3):S143–S148. DOI 10.1513/AnnalsATS.201802-128AW. Abgerufen/geprüft am 07.11.2026.