Auf einen Blick
Der Fuß verbindet den Unterschenkel mit wechselnden Kontaktflächen
Beim Gehen berührt der Fuß den Boden in einer fortlaufenden Folge. Gelenke stellen den Rückfuß ein, Mittel- und Vorfuß verändern ihre Kontaktverhältnisse, und Zehen begleiten den Übergang über die vordere Auflage. Die Region nimmt Last auf und passt ihre Form an Untergrund und Bewegung an. [1]
Ein räumlicher Überblick beginnt oben an der Knöchelgabel und folgt dann Talus, Fersenbein und den beiden Wegen durch die Fußwurzel zu den Mittelfußstrahlen. Sehnen laufen vorn, seitlich, hinten und unter dem Fuß entlang. Ihre unterschiedlichen Routen erklären, wie Bewegungsrichtung und Gewölbeführung zusammenkommen. [1]
Tibia und Fibula umfassen die Talusrolle
Die distale Tibia bildet mit ihrer unteren Gelenkfläche das Dach des oberen Sprunggelenks. Ihr Malleolus medialis begrenzt die Innenseite. Der weiter nach distal und hinten reichende Malleolus lateralis gehört zur Fibula. Gemeinsam umfassen sie die Trochlea tali des Sprungbeins als Gelenkgabel. [1][43]
Der Taluskörper trägt die obere Rolle und die seitlichen Knöchelkontaktflächen. Nach vorn folgt der Hals und dann der Taluskopf für das Kahnbein. Unter dem Körper und weiter vorn liegen Kontaktflächen zum Calcaneus. So verbindet derselbe Knochen das obere Sprunggelenk mit den darunterliegenden Rückfußverbindungen. [1]
Die distale Tibiofibularverbindung hält die Gabel zusammen
Zwischen den distalen Enden von Schien- und Wadenbein liegen kräftige Faserverbindungen. Das vordere und hintere tibiofibulare Band, transversale Fasern und ein interossärer Bandbereich ergänzen die Verbindung beider Knochen. Weiter oben setzt sich die Membrana interossea zwischen den Schäften fort. [1][48]
Die Talusrolle ist vorn breiter als hinten. Wenn ihr vorderer Anteil beim Anheben des Fußes stärker in die Gabel gelangt, passen sich die beteiligten Strukturen mit kleinen gekoppelten Bewegungen an. Knochenform und Faserverbindungen arbeiten bei dieser wechselnden Stellung zusammen. Die eigene Gabelansicht zeigt daher Tibia, Fibula und Talus als drei getrennte Partner. [1][43]

Gesundheitskapitel
Das obere Sprunggelenk führt Heben und Senken des Fußes
Dorsalextension hebt den Vorfuß zur Vorderseite des Unterschenkels. Plantarflexion senkt ihn nach unten und verändert die Stellung in Richtung Zehenstand. Der Talus bewegt sich dabei innerhalb der Gelenkgabel um eine schräg liegende Achse; die Kontaktregion wandert mit der Bewegung. [1]
Die dreidimensionale Fußbewegung umfasst zusätzlich Vorgänge in den darunterliegenden Gelenken. Ein seitliches Kippen der Sohle verteilt sich deshalb auf mehrere Verbindungen des Rück- und Mittelfußes. Die beiden Hauptrichtungen des oberen Gelenks und die gekoppelte Rückfußbewegung lassen sich anhand der getrennten Gelenkflächen nacheinander zuordnen. [1][44]
Drei Außenbandzüge haben unterschiedliche Knochenziele
Das Ligamentum talofibulare anterius zieht vom vorderen Bereich des Außenknöchels zur lateralen Talusregion am Übergang zum Hals. Das Ligamentum calcaneofibulare verläuft vom Außenknöchel schräg nach hinten unten zur seitlichen Fersenbeinfläche. Das Ligamentum talofibulare posterius verbindet die hintere Fibularegion mit dem hinteren Talus. [1][43]
Ihre Züge führen die seitliche Region in unterschiedlichen Stellungen. Besonders anschaulich ist das mittlere Knochenziel: Das calcaneofibulare Band erreicht den Calcaneus unterhalb des Talus und steht damit auch in Beziehung zur unteren Gelenkregion. Die vorderen und hinteren talofibularen Verbindungen bleiben am Talus. [1][43]
Der mediale Bandkomplex fächert vom Innenknöchel auf
Das Ligamentum deltoideum umfasst oberflächliche und tiefe Bandanteile der Innenseite. Von der medialen Tibiaregion führen Züge zum Talus, zum Calcaneus und zum Naviculare beziehungsweise angrenzenden medialen Kapsel-Band-Strukturen. Ihre flächenhafte Anordnung ergänzt die knöcherne Gabel auf der Innenseite. [1][43]
In der eigenen medialen Ansicht lassen sich mehrere Ziele nacheinander verfolgen: vordere Talus-/Kahnbeinregion, tiefer Talus und die untere Verbindung zum Fersenbein. Die Nachbarschaft zum sogenannten Pfannenband unter dem Taluskopf ordnet diesen Komplex dem medialen Rückfuß zu. [1][43]
Das untere Sprunggelenk besteht aus zwei verbundenen Aufgabenräumen
Hinten steht die hintere untere Talusfläche mit der hinteren oberen Calcaneusfläche in Kontakt. Weiter vorn gehören Taluskopf, vordere beziehungsweise mittlere Calcaneuskontakte und die Gelenkfläche des Naviculare zu einem zweiten Kapselraum. Dieser vordere Anteil wird als talokalkaneonavikuläres Gelenk bezeichnet. [1][44]
Zwischen den Räumen liegen der Tarsalkanal und sein seitlich erweiterter Sinus tarsi mit Band- und Gewebelagen. Eine anatomische Untersuchung an 21 fixierten Sprunggelenken beschrieb die Beziehung der beiden Kapseln zu interossären Bändern und Retinaculumwurzeln. Die räumliche Trennung der Kapselräume bleibt bei ihrer gemeinsamen Bewegung erhalten. [44]

Gesundheitskapitel
Inversion und Eversion sind Teil einer gekoppelten Bewegung
Bei Inversion richtet sich die Sohle stärker nach innen, bei Eversion stärker nach außen. Der Fuß bewegt sich dabei um schräg verlaufende Achsen mit gleichzeitig veränderten Dreh- und Neigungskomponenten. Die Begriffe Supination und Pronation fassen solche kombinierten Einstellungen des Fußes zusammen. [1]
Bei aufgesetztem Fuß können entsprechende Bewegungen auch die Stellung des Unterschenkels über dem Rückfuß verändern. Die Darstellung benennt deshalb den jeweiligen Bezug: Fuß gegenüber Unterschenkel oder Unterschenkel über dem Fuß. Für die Grundanatomie ist die Zusammenarbeit der unteren Gelenkregion mit weiteren Fußwurzelverbindungen entscheidend. [1]
Sieben Fußwurzelknochen leiten zu fünf Strahlen weiter
Talus und Calcaneus bilden den Rückfuß. Vor dem Taluskopf liegt das Os naviculare. Weiter vorn schließen sich drei Keilbeine an: Os cuneiforme mediale, intermedium und laterale. Auf der lateralen Seite liegt vor dem Calcaneus das Os cuboideum. Diese vier distalen Wege führen zu den Basen der fünf Mittelfußknochen. [1]
Die Ossa metatarsalia besitzen Basis, Schaft und Kopf. Der erste Strahl führt zum Großzehengrundgelenk, die weiteren zu den Grundgelenken der Zehen zwei bis fünf. Die Großzehe hat zwei, die übrigen Zehen je drei Glieder. Unter dem ersten Mittelfußkopf liegen häufig zwei Sesambeine im Sehnenapparat der Großzehe. [1]

Gesundheitskapitel
Chopart- und Lisfranc-Linie liegen an verschiedenen Übergängen
Die quer verlaufende Chopart-Gelenklinie verbindet das talonavikuläre und das kalkaneokuboidale Gelenk. Sie markiert den Übergang vom Rückfuß in die nach vorn anschließenden Fußwurzelwege. Die Gelenkflächen stehen in unterschiedlichen Richtungen und bewegen sich im Zusammenspiel mit der unteren Sprunggelenksregion. [1]
Weiter vorn liegt die Lisfranc-Linie zwischen Keil- beziehungsweise Würfelbein und den fünf Mittelfußbasen. Der zweite Mittelfußknochen reicht proximal zwischen die benachbarten Keilbeinregionen hinein. Bänder verankern die Basen untereinander und an der Fußwurzel. In der Knochenaufsicht lässt sich so verfolgen, wo Gelenklinie, Strahl und Knochenform ineinandergreifen. [1]
Längs- und Querbögen verteilen die tragenden Verbindungen
Der mediale Längsbogen verläuft über Calcaneus, Talus, Naviculare und Keilbeinregion zu den medialen Mittelfußstrahlen. Der flachere laterale Weg führt über Calcaneus und Cuboid zu viertem und fünftem Strahl. Quer dazu bildet die Fußwurzel- und Mittelfußanordnung eine weitere Wölbung. [1][49]
Die Bogenform ergibt sich aus Knochenkonturen, Bandzügen, plantarer Faserplatte und Muskel-Sehnen-Kräften. Bei Belastung verändert sich ihre Form; dabei werden Zug und Druck auf die beteiligten Strukturen verteilt. Eine seitliche Ansicht zeigt die Längswege, eine Aufsicht beziehungsweise ein Querschnitt ergänzt den Querbogen. [1]
Plantaraponeurose und Pfannenband liegen unter verschiedenen Bögen
Die Plantaraponeurose beginnt an der unteren Fersenbeinregion und zieht als kräftige Faserplatte nach vorn zu den Zehenstrahlen. Sie steht mit den plantaren Weichteilen und Führungsstrukturen der Zehen in Verbindung. Wenn sich die Zehengrundgelenke strecken, verändert sich ihr Weg um die Mittelfußköpfe und damit die Spannung der Platte. [1]
Tiefer liegt unter dem Taluskopf das plantare kalkaneonavikuläre Band, häufig Pfannen- oder Springband genannt. Es ergänzt die gelenkige Unterlage des Taluskopfes zwischen Calcaneus und Naviculare. Weitere plantare Bänder verbinden die lateralen Fußwurzelpartner und Mittelfußregionen. Diese örtlichen Verbindungen unterstützen unterschiedliche Teile der Gewölbestruktur. [1]

Gesundheitskapitel
Die Achillessehne erreicht das Fersenbein von hinten
Gastrocnemius und Soleus führen ihre Sehnenanteile zur Achillessehne zusammen. Diese erreicht die hintere Calcaneusfläche und überträgt den Zug der Wadenmuskulatur auf den Rückfuß. Der Gastrocnemius überquert zusätzlich das Knie, der Soleus beginnt am Unterschenkel. Ihre Weglängen verändern sich deshalb bei verschiedenen Knie- und Fußstellungen unterschiedlich. [1]
Vorn ziehen Tibialis anterior und lange Zehenstrecker über das Sprunggelenk, geführt durch Retinacula. Tibialis anterior erreicht die mediale Fußseite an medialem Keilbein und erster Mittelfußbasis. Die langen Strecksehnen verteilen sich zu Großzehe beziehungsweise weiteren Zehen. Die kurze dorsale Fußmuskulatur ergänzt diese Wege örtlich. [1][47]
Die seitlichen Fibularissehnen ziehen hinter dem Außenknöchel
Fibularis longus und brevis liegen im seitlichen Unterschenkel. Ihre Sehnen werden hinter dem Außenknöchel umgelenkt und durch Retinacula geführt. Der Brevis erreicht die Tuberositas an der Basis des fünften Mittelfußknochens. Der Longus zieht weiter unter dem Cuboid in eine plantare Querrichtung. [1][46][47]
Auf diesem Weg erreicht der Fibularis longus die erste Mittelfußbasis und das mediale Keilbein. Seine Sehne verbindet damit laterale Unterschenkelregion mit medialem Vorfuß. Zusammen mit weiteren Muskelzügen beteiligt sie sich an Plantarflexion, Eversion und der Führung des Fußbogens. Die eigene Sehnenansicht zeigt den Verlauf um den Außenknöchel und unter der Sohle getrennt. [1][46]
Hinter dem Innenknöchel liegen geordnete Beuger- und Versorgungswege
Der Tarsaltunnel liegt hinter und unter dem Innenknöchel unter dem Retinaculum flexorum. Von vorn nach hinten folgen Tibialis-posterior-Sehne, Flexor-digitorum-longus-Sehne, hintere Tibialgefäße, Tibialisnerv und Flexor-hallucis-longus-Sehne. Die jeweiligen Hüllen und Gewebesepten führen diese benachbarten Strukturen weiter in Richtung Fußsohle. [1][45]
Tibialis posterior erreicht vor allem die Naviculareregion und weitere mittlere Fußwurzelverbindungen. Der lange Zehenbeuger zieht zu den Endgliedern der Zehen zwei bis fünf, der lange Großzehenbeuger zur Großzehenendphalanx. Der Nerv setzt seinen Weg in plantare Äste fort. Die hinteren Tibialgefäße begleiten den Übergang in die plantare Versorgung. [1][45]

Gesundheitskapitel
Kurze Fußmuskeln stimmen die Zehen und Bögen örtlich ab
An der Sohle liegen mehrere Schichten kurzer Muskeln. Dazu gehören kurze Zehenbeuger, Abduktoren an den Fußrändern, Quadratus plantae, Lumbricales und Interossei. Ihre Ansätze verbinden Mittelfuß, Phalangen und Sehnenaponeurosen. Sie verändern die Stellung der Zehen und ergänzen die Führung der tragenden Fußstruktur. [1][47]
Auf dem Fußrücken liegt der Extensor digitorum brevis mit Sehnen zu den Zehen zwei bis vier; der Extensor hallucis brevis erreicht die Großzehe. Die Arteria dorsalis pedis verläuft am Fußrücken in Nachbarschaft zum langen Großzehenstrecker. Diese örtlichen Wege vervollständigen die Zuordnung von dorsaler Muskel- und Gefäßregion zur plantaren Schichtung. [1][47]
Die eigenen Ansichten folgen Gabel, Band, Bogen und Tunnel
Die plastische Hauptansicht zeigt die Fußwurzel mit Talus, Calcaneus, Naviculare, Cuboid und Keilbeinen sowie Mittelfuß und Zehen. Die ergänzende Gabelansicht ordnet Tibia und Fibula der Talusrolle zu. In der Bandansicht werden die lateralen drei Züge und die mediale Auffächerung an ihren Knochenzielen verfolgt. Der zusätzliche Schnitt trennt die beiden unteren Gelenkräume. [1][43][44]
Die Bogenansicht verbindet mediale und laterale Knochenwege mit Plantaraponeurose und Sehnenzügen. Ein medialer Ausschnitt ordnet zuletzt die Strukturen hinter dem Innenknöchel. Damit bleibt der Weg vom Unterschenkel über den beweglichen Rückfuß bis zum tragenden Vorfuß und den Zehen zusammenhängend lesbar. [1][45][49]
Gelenkregionen und Übergänge
| Region | Aufbau und Funktion |
|---|---|
| Oberes Gelenk | Oberes Sprunggelenk Tibia-/Fibulagabel um Talusrolle; Hauptbewegung Heben/Senken des Fußes |
| Hinten unten | Unteres Sprunggelenk, hinten Hintere Talusfläche gegen hintere Calcaneusfläche |
| Vorn unten | Unteres Sprunggelenk, vorn Taluskopf und vordere/mittlere Calcaneuskontakte mit Naviculare; eigene Kapselregion |
| Chopart-Linie | Talonavikuläres und kalkaneokuboidales Gelenk |
| Lisfranc-Linie | Keil-/Würfelbeinregion gegen fünf Mittelfußbasen |
Sehnenwege mit konkretem Ziel
| Sehne | Verlauf und Ziel |
|---|---|
| Achillessehne | Hinten → hinterer Calcaneus |
| Tibialis anterior | Vorn → mediales Keilbein und erste Mittelfußbasis |
| Fibularis brevis | Hinter Außenknöchel → Basis des fünften Mittelfußknochens |
| Fibularis longus | Hinter Außenknöchel und unter Cuboid → erste Mittelfußbasis / mediales Keilbein |
| Tibialis posterior | Hinter Innenknöchel → besonders Naviculareregion und weitere Fußwurzelansätze |
| Lange Zehenbeuger | Hinter Innenknöchel → Endglieder der Zehen zwei bis fünf beziehungsweise Großzehe |
Wichtige Begriffe
- Talus
- Sprungbein mit oberer Rolle, Hals und nach vorn gerichtetem Kopf. [1]
- Calcaneus
- Fersenbein unter dem Talus und Ansatzregion der Achillessehne. [1]
- Malleolus
- Knöchel; medial zur Tibia, lateral zur Fibula gehörend. [1]
- Dorsalextension
- Heben des Vorfußes in Richtung Vorderseite des Unterschenkels. [1]
- Plantarflexion
- Senken des Fußes nach plantar, etwa in Richtung Zehenstand. [1]
- Sinus tarsi
- Seitliche Erweiterung des zwischen den unteren Gelenkräumen gelegenen Tarsalkanals. [44]
- Plantaraponeurose
- Kräftige Faserplatte der Sohle von der Fersenregion zu den Zehenstrahlen. [1]
- Tarsaltunnel
- Geführter Durchgang für Sehnen, Gefäße und Tibialisnerv hinter dem Innenknöchel. [45]
Häufige Fragen
Welche Knochen bilden das obere Sprunggelenk?
Distale Tibia und Fibula bilden die Gabel, die die Talusrolle umfasst. Der Innenknöchel gehört zur Tibia, der Außenknöchel zur Fibula. [1][43]
Was gehört zum unteren Sprunggelenk?
Funktionell arbeiten ein hinterer talokalkanearer und ein vorderer talokalkaneonavikulärer Gelenkraum zusammen. Zwischen ihnen liegen Tarsalkanal und Bandstrukturen. [1][44]
Wo setzt der Fibularis longus an?
Nach dem Weg hinter dem Außenknöchel und unter dem Cuboid erreicht seine Sehne die erste Mittelfußbasis und das mediale Keilbein. [46]
Wie viele Knochen hat der Fuß?
Sieben Fußwurzelknochen, fünf Mittelfußknochen und vierzehn Zehenknochen ergeben 26; dazu kommen örtliche Sesambeine. [1]
Weiter im Zusammenhang
Quellen und Weiterlesen
- Bierbach E (Hrsg.): Naturheilpraxis Heute. Lehrbuch und Atlas 7. Auflage. Elsevier/Urban & Fischer, 2024. ISBN 9783437550294. Kapitel 9.2.11 Bein und Fuß, 9.2.12 Unterschenkel, 9.2.13 Fuß einschließlich Tabellen 9.8–9.9; 9.2.14 Wichtige Muskeln und Nerven; 9.2.15 Gelenke. Abgerufen am 07.11.2026.
- Manganaro D, Alsayouri K: Anatomy, Bony Pelvis and Lower Limb: Ankle Joint In: StatPearls. Aktualisiert am 23. Mai 2023. Abgerufen am 07.11.2026.
- Yamaguchi R, Nimura A, Amaha K, Yamaguchi K, Segawa Y, Okawa A, Akita K: Anatomy of the Tarsal Canal and Sinus in Relation to the Subtalar Joint Capsule Foot & Ankle International. 2018;39(11):1360–1369. DOI 10.1177/1071100718788038. Abgerufen am 07.11.2026.
- Marchese B, McDonald A, McGowan H: The bifurcation and topography of the posterior tibial artery within the tarsal tunnel Surgical and Radiologic Anatomy. 2023;45(5):611–622. DOI 10.1007/s00276-023-03115-w. Abgerufen am 07.11.2026.
- Lezak B, Varacallo MA: Anatomy, Bony Pelvis and Lower Limb: Calf Peroneus Longus Muscle In: StatPearls. Aktualisiert am 13. Mai 2026. Abgerufen am 07.11.2026.
- Card RK, Bordoni B: Anatomy, Bony Pelvis and Lower Limb, Foot Muscles In: StatPearls. Aktualisiert am 9. Dezember 2025. Abgerufen am 07.11.2026.
- Hermans JJ, Beumer A, de Jong TAW, Kleinrensink GJ: Anatomy of the distal tibiofibular syndesmosis in adults: a pictorial essay with a multimodality approach Journal of Anatomy. 2010;217(6):633–645. DOI 10.1111/j.1469-7580.2010.01302.x. Abgerufen am 07.11.2026.
- Chauhan HM, Taqi M: Anatomy, Bony Pelvis and Lower Limb: Arches of the Foot In: StatPearls. Aktualisiert am 27. August 2025. Abgerufen am 07.11.2026.