Auf einen Blick

  • Drei Teilgelenke liegen in einer gemeinsamen Ellenbogenkapsel: humeroulnar, humeroradial und proximal radioulnar. [1][17]
  • Die Trochlea des Humerus greift in die große Gelenkkerbe der Ulna. [1]
  • Das Radiusköpfchen steht oben mit dem Capitulum und seitlich mit der Incisura radialis der Ulna in Kontakt. [1][17]
  • Das Ringband befestigt sich an der Ulna und hält den Radiuskopf in seiner drehbaren Führung. [1][17]
  • Bei Pronation und Supination wirken das proximale und das distale Radioulnargelenk zusammen. [1]
  • Vorne liegen Bizepssehne, Oberarmarterie und Medianusnerv nebeneinander; der Ulnarisnerv läuft hinter dem inneren Knochenvorsprung. [1][18][19]

Ein Gelenkkomplex mit zwei Bewegungsaufgaben

Mit dem Ellenbogen lässt sich die Hand näher zum Körper führen oder weiter von ihm entfernen. Dazu beugen und strecken sich Ulna und Radius relativ zum Humerus. Für das Umdrehen eines Schlüssels oder das Ausrichten der Handfläche kommt eine zweite Aufgabe hinzu: Die Speiche dreht sich in ihrer Beziehung zur Elle. [1]

Drei Teilgelenke verbinden die beteiligten Knochen innerhalb einer gemeinsamen Kapsel. Die humeroulnare Verbindung übernimmt die ausgeprägte Scharnierführung. Die humeroradiale Kontaktfläche bewegt sich beim Beugen mit und ermöglicht die Drehung des Radiuskopfes. Das proximale Radioulnargelenk führt diese Drehung an der Seite der Ulna. [1][17]

Am unteren Humerus liegen Rolle und Köpfchen nebeneinander

Der distale Humerus besitzt medial die Trochlea humeri, eine rollenartige Gelenkfläche mit Führungsrinne. Lateral liegt das rundliche Capitulum humeri für die Speiche. Seitlich davon ragen die Epicondylen hervor. Sie dienen als Befestigungsregionen für Bänder und Muskelursprünge; die knorpeligen Kontaktflächen liegen weiter zur Gelenkmitte. [1]

Vorn am Knochen liegen über Trochlea und Capitulum die Fossa coronoidea und die Fossa radialis. Sie bieten den proximalen Unterarmanteilen bei starker Beugung Platz. Hinten befindet sich die größere Fossa olecrani, in die das Olecranon bei Streckung hineinreicht. Dadurch passen die Vorsprünge der Ulna und die Vertiefungen des Humerus bei verschiedenen Stellungen zusammen. [1]

Rechter Ellenbogen vorn und hinten mit Trochlea, Capitulum, Radiuskopf, Tuberositas radii und Olecranon.
Vordere und hintere Knochenansicht zeigen die beiden humeralen Gelenkflächen und die zugehörigen Unterarmenden. KI-generierte Illustration. [1] [19]
Gesundheitskapitel

Die Ulna umfasst die Humerusrolle

Am oberen Ende der Ulna liegt die Incisura trochlearis zwischen Olecranon hinten und Processus coronoideus vorn. Ihre knorpeltragende Fläche nimmt die Trochlea des Humerus auf. Der hintere Fortsatz bildet den gut erkennbaren Ellenbogenhöcker. Der vordere Kronenfortsatz ergänzt die knöcherne Führung auf der Beugeseite. [1]

Seitlich am proximalen Ulnaende liegt die kleinere Incisura radialis. Hier dreht sich der Umfang des Radiuskopfes. Unterhalb des Kronenfortsatzes bietet die Tuberositas ulnae einen Ansatz für den Brachialis. Die anatomische Form der Ulna verbindet damit Gelenkführung, Muskelansatz und Nachbarschaft zur drehbaren Speiche. [1][17]

Der Radiuskopf hat zwei verschiedene Kontaktflächen

Oben am Caput radii liegt eine flache Einsenkung, die Fovea articularis, für das Capitulum des Humerus. Der knorpelige Umfang des Kopfes steht mit der radialen Gelenkkerbe der Ulna und dem Ringband in Beziehung. Unter dem Kopf folgt ein schlanker Hals; weiter distal liegt die Tuberositas radii als Ansatz der Bizepssehne. [1][12]

Beim Beugen verändert sich der Kontakt des Radiuskopfes mit dem Capitulum. Bei Pronation und Supination dreht sich zugleich der Kopf in seiner seitlichen Führung an der Ulna. Die obere und die seitliche Fläche arbeiten dabei als unterschiedliche Teile derselben Knochenregion zusammen. In einer Schnittansicht werden diese Kontaktbeziehungen besonders deutlich. [1][17]

Eine gemeinsame Kapsel fasst die drei Verbindungen zusammen

Die Kapsel umfasst die humeroulnare, humeroradiale und proximale radioulnare Verbindung. Am Humerus reicht sie um die vorderen und hinteren Fossae; an der Unterarmseite ist sie mit den Rändern der Gelenkregionen und dem Ringband verbunden. Ihre vorderen und hinteren Abschnitte können sich mit Beugung und Streckung entfalten beziehungsweise zusammenlegen. [1][19]

Fettpolster liegen in der Umgebung der Knochenvertiefungen zwischen äußerer Hülle und Synovialmembran. Sie passen sich dem wechselnden Platzbedarf an, wenn sich Olecranon, Kronenfortsatz oder Radiuskopf den jeweiligen Fossae nähern. Sehnen und Muskeln liegen außen an diesem Kapselraum und übertragen ihre Kräfte auf die Knochen. [1][19]

Der mediale Bandkomplex fächert zur Ulna auf

Das ulnare Kollateralband zieht von der medialen Epicondylenregion zur Ulna. Sein vorderer Anteil erreicht die Gegend des Processus coronoideus, sein hinterer Anteil das Olecranon. Ein quer verlaufender Anteil verbindet Befestigungsregionen an der Ulna. Die Zügel sind in die örtliche Kapsel eingebunden und führen die Innenseite des Gelenks. [1][19]

Die verschiedenen Faserzüge werden bei unterschiedlichen Beugestellungen verschieden beansprucht. Zusammen mit der knöchernen Form und den angrenzenden Muskelzügen begrenzen sie das seitliche Aufklappen nach medial. Hinter dieser Bandregion liegt der Verlauf des Ulnarisnervs zwischen medialem Epicondylus und Olecranon. Die Nähe lässt sich in der medialen Ansicht direkt verfolgen. [1][19]

Der laterale Bandkomplex verbindet Humerus, Ulna und Ringband

Auf der Außenseite liegt das radiale Kollateralband vom lateralen Epicondylus zum Ringband. Ein weiterer wichtiger Zug, das laterale ulnare Kollateralband, verläuft vom lateralen Epicondylus zur Crista musculi supinatoris der Ulna. Beide sind Teil eines zusammenhängenden lateralen Bandkomplexes. [1][17][19]

Dieser Verlauf erklärt, wie die Außenseite geführt wird und der Radius trotzdem drehbar bleibt. Der radiale Zügel ist in die Ringbandstruktur eingebunden; der laterale ulnare Zug erreicht die Elle. Die genaue Benennung des Knochenziels ist beim Lesen wichtig: lateral gelegene Bänder können an der Ulna befestigt sein. [1][19]

Medialer Bandfächer zur Ulna und lateraler Bandkomplex mit ulnafestem Ringband.
Der mediale Fächer erreicht die Ulna. Radialer Zügel, lateraler ulnarer Zügel und Ringband teilen sich die Außenführung. [1] [17] [19]
Gesundheitskapitel

Das Ringband führt den drehbaren Radiuskopf

Das Ligamentum anulare radii beginnt am vorderen und hinteren Rand der Incisura radialis ulnae und umgreift den Radiuskopf. Mit der knöchernen Ulnafläche entsteht eine ringartige Führung. Der Kopf kann darin seine Orientierung ändern, während seine räumliche Beziehung zur proximalen Ulna erhalten bleibt. [1][17]

Das Ringband steht oben mit der Gelenkkapsel in Verbindung. Seine innere Seite liegt der Radiuskopfregion an; eine synoviale Umschlagfalte begleitet den Übergang zum Hals. Bei der Unterarmdrehung verändern sich die örtlichen Spannungen dieser Hülle und der angrenzenden Membranverbindungen. Gemeinsam führen sie die bewegliche Speiche. [1][17]

Bizeps, Brachialis und Trizeps greifen an verschiedenen Knochen an

Der Bizeps erreicht mit seiner distalen Hauptsehne die Tuberositas radii. Zusätzlich strahlt seine Aponeurose fächerförmig in die Unterarmfaszie aus. Da die Hauptsehne an der Speiche ansetzt, beeinflusst ihr Zug neben der Beugung auch die Unterarmdrehung. Der Brachialis liegt tiefer am vorderen Humerus und erreicht die Tuberositas ulnae sowie die Kronenfortsatzregion. [1][12]

Der Trizeps verbindet seine drei Köpfe mit einer gemeinsamen Sehnenregion am Olecranon und streckt den Ellenbogen. Der kleinere Anconeus unterstützt die hintere Führung. Der Brachioradialis zieht vom lateralen Humerus zum distalen Radius und wirkt als Beuger. Die unterschiedlichen Ansatzorte erklären, weshalb die Stellung der Speiche die Beiträge einzelner Muskeln verändern kann. [1]

Die Epicondylen tragen Ursprünge für Hand und Finger

Ein großer Teil der Unterarmmuskeln beginnt nahe dem Ellenbogen und zieht mit langen Sehnen zur Hand. Am medialen Epicondylus liegt die gemeinsame Ursprungsregion mehrerer Beuger und Pronatoren. Lateral befindet sich der gemeinsame Ursprung mehrerer Strecker. Einzelne Muskeln besitzen zusätzliche oder weiter oben gelegene Ansätze, etwa am lateralen suprakondylären Rand. [1]

Die Muskelbäuche liegen überwiegend im Unterarm, die langen Sehnen erreichen Handwurzel, Mittelhand und Finger. Damit ist der Ellenbogen auch eine Befestigungsregion für Bewegungen, die man weiter distal beobachtet. Für einen räumlichen Überblick kann man Gelenkkapsel, Bandansätze und Muskelursprünge nacheinander verfolgen und anschließend den Sehnenweg zur Hand weiterdenken. [1]

Die Unterarmdrehung läuft über zwei Radioulnargelenke

In Supinationsstellung liegen Radius und Ulna annähernd parallel. Bei Pronation führt die Speiche ihren distalen Abschnitt über die Elle; die Handfläche richtet sich dabei aus der anatomischen Ausgangsstellung nach hinten beziehungsweise bei gebeugtem Ellenbogen nach unten. Proximal dreht sich der Radiuskopf in der Ringführung. Distal bewegt sich die Incisura ulnaris des Radius um den Ulnakopf. [1]

Die Drehachse lässt sich ungefähr von der Mitte des Radiuskopfes zur distalen Ulnakopfregion denken. Bei realen Aufgaben können sich auch Ulna, Ellenbogen und Schulter im Raum mitbewegen. Die eigene Gegenüberstellung hält diese Bezugspunkte fest, damit man die Bewegung des Radius relativ zur Ulna erkennen kann. [1]

Radius und Ulna bei Supination und Pronation mit proximalem und distalem Achsenbezug.
Bei Pronation überkreuzt die Speiche die Elle; die Hand folgt der distalen Speiche. [1]
Gesundheitskapitel

Membran und Muskeln koppeln die Unterarmknochen

Die Membrana interossea antebrachii spannt sich zwischen den einander zugewandten Knochenrändern. Sie verbindet Radius und Ulna über den Schaftbereich, bietet Muskelursprünge und wirkt an der Kraftverteilung im Unterarm mit. Ihre Fasergruppen verlaufen in verschiedenen Richtungen und werden je nach Stellung unterschiedlich belastet. [1][17]

Supinator und Bizeps unterstützen die Supination. Pronator teres und Pronator quadratus drehen den Radius zur Pronation; der Quadratus liegt tief am distalen Unterarm. Die Hand wird durch ihre feste Beziehung zum Radius auf diesem Weg neu ausgerichtet. Beim Lesen einer Bewegungsfolge lässt sich deshalb vom proximalen Drehkontakt über die Schäfte bis zur Handwurzel verfolgen, was sich verändert. [1]

Vorn bildet die Ellenbeuge einen geordneten Durchgang

Die Fossa cubitalis ist der dreieckige Raum vor dem Gelenk. Lateral grenzt der Brachioradialis, medial der Pronator teres an; der Boden wird vor allem von Brachialis und Supinator gebildet. Haut und Faszie überdecken den Raum, verstärkt durch die Bizepsaponeurose. Oberflächlich liegen Venen in wechselnder Anordnung. [18]

In der Tiefe folgt von lateral nach medial die Reihenfolge Bizepssehne, Arteria brachialis und Nervus medianus. Noch weiter lateral verläuft der Nervus radialis unter dem Brachioradialis und teilt sich dort in seine Äste. Die Oberarmarterie geht typischerweise nahe der unteren Spitze in Radial- und Ulnararterie über. Diese örtliche Ordnung macht den Übergang vom Oberarm zum Unterarm verständlich. [18]

Ellenbeuge mit Bizepssehne, Arterie und Medianus sowie Ulnaris hinter medialem Epicondylus.
In der Ellenbeuge folgt von lateral nach medial Sehne, Arterie und Medianus. Der Ulnaris verläuft hinten am medialen Knochenvorsprung. [1] [18] [19]
Gesundheitskapitel

Der Ulnarisnerv wechselt hinter den medialen Knochenvorsprung

Der Nervus ulnaris zieht auf der Innenseite des Arms nach hinten und passiert den medialen Epicondylus in einer knochennahen Rinne. Zwischen dieser Region und dem Olecranon liegt der Kubitaltunnel. Sein Dach enthält einen bindegewebigen Bandbogen; tiefer liegen Kapsel- und Bandanteile. [1][19]

Weiter distal tritt der Nerv zwischen die Köpfe des Flexor carpi ulnaris und folgt dem Unterarm in Richtung Hand. Der Verlauf hinter dem Knochenvorsprung erklärt die gut bekannte kurze elektrisierende Empfindung beim Anstoßen dieser Stelle. Die eigene hintere Detailansicht ordnet den Nerv dem Epicondylus und dem Olecranon zu. [1][19]

Die Abbildungen verbinden Gelenkfläche und Bewegung

Die plastische Knochenansicht zeigt Trochlea und Capitulum über ihren jeweiligen Unterarmpartnern und ergänzt die Rückseite des distalen Humerus. In den Bandansichten verfolgt man den medialen Fächer zur Ulna und den lateralen Komplex mit Ringband. Die Gegenüberstellung von Supination und Pronation ergänzt dann die Verbindungen am distalen Unterarm. [1][17]

Die Ellenbeugenansicht ordnet oberflächliches Dach und tiefe Sehnen-, Gefäß- und Nervenwege. Ein hinterer Ausschnitt ergänzt den Ulnarisverlauf. Zusammen lässt sich damit eine feste Reihenfolge lesen: knöcherne Passung, Bandführung, Muskelansatz, Unterarmdrehung und örtliche Versorgung. [1][18][19]

Die drei Teilgelenke

Kontaktflächen und Bewegungsbeiträge. [1][17]
TeilgelenkAufbau und Funktion
HumeroulnarKontaktflächen: Trochlea humeri ↔ Incisura trochlearis ulnae
Beitrag: Ausgeprägte Führung beim Beugen und Strecken
HumeroradialKontaktflächen: Capitulum humeri ↔ Fovea des Radiuskopfes
Beitrag: Kontakt beim Beugen und bei Radiuskopfdrehung
Proximal radioulnarKontaktflächen: Radiuskopfumfang ↔ Incisura radialis ulnae und Ringband
Beitrag: Drehführung für Pro- und Supination

Muskeln und konkrete Ansatzregionen

Ausgewählte lokale Verbindungen. [1][12]
MuskelAufbau und Funktion
BizepsDistaler Ansatz: Tuberositas radii; Aponeurose gesondert zur Faszie
Bewegungsbezug: Beugung und Supination
BrachialisDistaler Ansatz: Tuberositas ulnae / Kronenfortsatzregion
Bewegungsbezug: Beugung
TrizepsDistaler Ansatz: Olecranon
Bewegungsbezug: Streckung
BrachioradialisDistaler Ansatz: Distaler Radius nahe Processus styloideus
Bewegungsbezug: Beugung
Pronator quadratusDistaler Ansatz: Distaler Radius von der distalen Ulna kommend
Bewegungsbezug: Pronation

Wichtige Begriffe

Trochlea
Rollenartige Gelenkfläche des Humerus für die Ulna. [1]
Capitulum
Laterale rundliche Gelenkfläche des Humerus für den Radiuskopf. [1]
Olecranon
Hinterer oberer Fortsatz der Ulna und Ansatzregion der Trizepssehne. [1]
Ligamentum anulare
Ringband um den Radiuskopf mit Befestigung an der Ulna. [17]
Supination
Drehung des Unterarms zur Handfläche nach vorn beziehungsweise bei gebeugtem Ellenbogen nach oben. [1]
Pronation
Drehung, bei der die Speiche die Elle überkreuzt und die Handfläche aus der anatomischen Ausgangsstellung nach hinten gelangt. [1]
Fossa cubitalis
Dreieckiger Übergangsraum vor dem Ellenbogengelenk. [18]

Häufige Fragen

Warum gehören drei Teilgelenke zum Ellenbogen?

Humerus, Ulna und Radius bilden drei Kontaktbeziehungen innerhalb derselben Kapsel. So werden Beugen und Strecken mit der drehbaren Einstellung der Speiche verbunden. [1][17]

Wo befestigt sich das Ringband?

An vorderem und hinterem Rand der radialen Gelenkkerbe der Ulna. Es umgreift den Radiuskopf und bildet mit der knöchernen Kerbe dessen drehbare Führung. [17]

Wo setzt die Bizepssehne unten an?

Die Hauptsehne setzt an der Tuberositas radii an. Eine zusätzliche flächige Bizepsaponeurose zieht in die Unterarmfaszie. [1][12]

Welche Strukturen liegen in der Ellenbeuge nebeneinander?

Von lateral nach medial folgen in der Tiefe Bizepssehne, Oberarmarterie und Medianusnerv. Der Radialisnerv verläuft weiter lateral unter dem Brachioradialis; der Ulnarisnerv läuft hinter dem medialen Epicondylus. [18][19]

Weiter im Zusammenhang

Quellen und Weiterlesen

  1. Bierbach E (Hrsg.): Naturheilpraxis Heute. Lehrbuch und Atlas 7. Auflage. Elsevier/Urban & Fischer, 2024. ISBN 9783437550294. Kapitel 9.2.5 Oberarm und 9.2.6 Unterarm einschließlich Tabelle 9.3; 9.2.14 Wichtige Muskeln und Nerven; 9.2.15 Gelenke. Abgerufen am 07.11.2026.
  2. Tiwana MS, Charlick M, Varacallo MA: Anatomy, Shoulder and Upper Limb, Biceps Muscle In: StatPearls. Aktualisiert am 30. Januar 2024. Abgerufen am 07.11.2026.
  3. Fliegel BE, Ekblad J, Varacallo MA: Anatomy, Shoulder and Upper Limb, Elbow Annular Ligament In: StatPearls. Aktualisiert am 24. Juli 2023. Abgerufen am 07.11.2026.
  4. Bains KNS, Lappin SL: Anatomy, Shoulder and Upper Limb, Elbow Cubital Fossa In: StatPearls. Aktualisiert am 17. Juli 2023. Abgerufen am 07.11.2026.
  5. Card RK, Lowe JB, Launico MV: Anatomy, Shoulder and Upper Limb, Elbow Joint In: StatPearls. Aktualisiert am 9. Dezember 2025. Abgerufen am 07.11.2026.